Lone Bellow
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"Walk Into A Storm" ist ein Album über Freundschaft und Zusammenhalt, das Mensch sein, das Miteinander und Ankommen in einer turbulenten Welt. Beim Hören denkt man an Tom Petty, The War On Drugs, John Mellencamp und Bob Seger. "Walk Into A Storm" von Lone Bellow ist die hr1-CD der Woche.

Zitat
„"... so klingt das Heartland der Vereinigten Staaten von Amerika."“ Zitat von hr1-Musikredakteur Maik Fischer
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Das Album erzählt vom Umzug der Band von Brooklyn nach Nashville,  es verarbeitet den Suizid eines engen Freundes und die Alkoholabhängigkeit, mit der Brian Elmquist lange zu kämpfen hatte.

Back to the Roots

“Walk Into A Storm” ist auch eine Reise zu den Südstaatenwurzeln der Band. Kanene stammt aus Virgina, Zach und Brian aus Georgia. Mit dem Umzug nach Nashville fand das Trio Abstand vom hektischen New Yorker Alltag und wieder die Nähe zu seinen Familien. Dass sich die Bandmitglieder gut verstehen und im Laufe der vergangenen Jahre zu einer engen Einheit geworden sind, das merkt man dem neuen Album an.

Eindrucksvolle Mehrstimmigkeit

Lone Bellow
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Kanene, Brian und Zach treten als Kollektiv auf und überzeugen durch eindrucksvolle Mehrstimmigkeit. The Lone Bellow wollen nicht zwanghaft neu sein und klingen deswegen so unaufgeregt angenehm.   

Weitere Informationen

The Lone Bellow

"Walk Into A Storm"
Label: SMI/Masterworks
VÖ: 12.1.18

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Rock des Südens

Inspiration schöpft die Band aus dem Rock des US-Südens und dem sogenannten "Heartland". Beim Hören denkt man an Holzfäller-Hemden, Sonne, Wüste, lange Palmenpromenaden und die Provinz-Romantik Amerikas. Entstanden ist das Album in Nashville, der musikbesessenen Metropole, die seit Jahrzehnten Künstler aus aller Welt anzieht.

Text: Maik Fischer, hr1-Musikredakteur

Sendung: hr1, hr1-Start, 12.1.18, 6 Uhr

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