Tatort Faust
Bild © ARD

Ein kaltblütig mordendes Phantom jagen Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser alias Eisner und Fellner im neuen "Tatort" aus Wien. Was in dem Fernsehkrimi "Die Faust" wie eine spektakulär inszenierte Ritualmordserie anfängt, wirkt schon bald wie eine geheimdienstliche Kommandoaktion.

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Tatort: Die Faust
mit Moritz Eisner und Bibi Fellner
am Sonntag, 14.1.18
20:15 Uhr im Ersten

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Mit einem absoluten Profi bekommen es Moritz Eisner und Bibi Fellner angesichts einer rätselhaften Mordserie zu tun. Erst tötet der maskierte Killer einen tätowierten Serben, dann den unscheinbaren georgischen Mitarbeiter einer Großgärtnerei und schließlich eine junge Mutter. Jedes Mal hinterlässt der Täter keine Spuren, jedoch eine schockierende Inszenierung: Er stellt die geschändeten Leichen spektakulär an Orten zur Schau, wo so viele Menschen unterwegs sind, so dass die Polizei keine verwertbaren DNA-Spuren finden kann. Ritualmorde, Sexualdelikte oder gar ein Geheimdienst-Killerkommando – Fellner und Eisner müssen in alle Richtungen ermitteln.

Der Killer macht einen verhängnisvollen Fehler

Auch den eiskalten Killer erwartet in dem Verwirrspiel eine Überraschung: Ihm ist unbemerkt eine Verwechslung passiert, die seine perfekt getarnte Aktion gefährdet. Unterdessen stoßen Eisner und Fellner auf eine Spur, deren Tragweite sie schon bald staunen lässt.

Der Wien-Tatort schwächelt

"'Die Faust' ist deutlich schwächer als die letzten Tatorte aus Wien", meint hr1-Tatort-Experte Philipp Münscher." Die Story ist nicht wirklich schlüssig und die Kommissare waren schon mal besser drauf. Aber das ist beim österreichischen Duo eben auch Jammern auf einem sehr hohen Niveau. Hoffen wir mal, dass es nur ein kleiner Durchhänger in Wien ist."

"Diesmal kann ich aber nur 3 von 5 Blaulichtern vergeben" 

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Sendung: hr1, hr1 am Vormittag, 12.1.2018, 10 Uhr

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