Konzert Bryan Ferry live in Frankfurt

Bryan Ferry
Frankfurt am Main
Alte Oper
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main

Bryan Ferry geht nie ohne, denn Stil ist seine zweite Haut. Der Dandy der Popmusik ist auf Welttournee und kommt im Mai 2019 auch nach Hessen.

Die britische Band Roxy Music gilt heute als schillerndster Vertreter des britischen Glam Rock der 70er Jahre, sozusagen eine Art musikalisches Statement der Pop-Art. Eine Position, die Roxy Music nicht zuletzt ihrem kunstaffinen, stilsicheren Sänger Bryan Ferry verdankt.

 Postmoderner Pop mit Roxy Music

"Ich hatte damals wahnsinnig viele verschiedene Einflüsse, die ich erforschen wollte", sagt Ferry. "Bei Roxy Music ging es darum, unsere mannigfaltige musikalische Inspiration zu einer Art Collage zu bündeln. Später haben die Leute gesagt, das sei der erste postmoderne Pop gewesen, aber daran habe ich gar nicht gedacht. Ich wollte eine interessante Neuversion von allem, was ich in meinem Leben gehört hatte, kreieren."

Der 1945 in Washington, England geborene Bryan wächst als Sohn einer Bergmannsfamilie in bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Interesse gilt aber von jeher Kunst und Musik. Nach seinem Kunststudium in Newcastle und London arbeitet er zunächst als Kunstlehrer. Schon bald verlässt Ferry diesen Posten, dessen Korsett für seinen kreativen Geist zu eng gestrickt ist. Dafür bietet ihm die Musik die viel bessere Plattform.

Liebe zur Musik und anderen Künsten 

1972 gründet er mit Graham Simpson und John Porter Roxy Music. Der gutaussehende Siebenundzwanzigjährige ist Leadsänger, Songschreiber, Pianist, Kostüm- Plattencover- und Image-Designer in einem. Hier verbindet er seine Liebe zur Musik mit den kreativen Möglichkeiten der anderen Künste.

Die Band eroberte nicht nur Großbritannien sondern auch den internationalen Musikmarkt mit drei Nummer-Eins-Alben und zehn Top-Ten-Singles.

Viele Hits 

Seit Mitte der 70er verfolgt Ferry seine musikalischen Solo-Projekte und widmet sich darin auch den Musikgenres, die er so liebt: Dem Jazz der 20er /30er Jahre und dem "Great American Songbook".  Von je her gelingt es der britischen Musik-Ikone Ferry den Songs seinen ureigenen Stempel aufzudrücken, seien sie nun von ihm, von Bob Dylan oder John Lennon: Songs wie "It's all over now, baby blue", "Jealous Guy", "Slave To Love", "More Than This", "Love is The Drug", "Let's Stick Together" werden beim Konzert in der Frankfurter Alten Oper natürlich mit dabei sein.

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