Der ARTE Summer of Dreams beschäftigt sich mit dem Stoff, aus dem die Träume sind - und hr1 macht mit. Wir beleuchten die musikalischen Aspekte der Traumwelt. Heute Abend in der hr1 Lounge in Concert haben wir ein Träumchen von einem Paar und ein "Alb"-Träumchen von einem Album.

Eines der Traumpaare des Pop schlechthin heißt Simon & Garfunkel. Paul Simon ist der hochbegabte Singer-Songwriter, Art Garfunkel ist der Sänger mit der Engelsstimme. Gemeinsam sind sie ein Dream-Team, eines der bedeutendsten und erfolgreichsten männlichen Duos der Popgeschichte.

Streit und Frust beenden den Traum

Platin-Alben pflastern ihren Weg, Grammys gab es in Serie und selbstverständlich sind sie in der Rock & Roll Hall of Fame. So sehr sie stimmlich harmonieren, so unharmonisch ist das persönliche Verhältnis der beiden. Streit und zunehmender Frust führen 1970 zur Trennung und zum Ende des harmonischen Singer-Songwriter-Traums.

Mit ihrem letzten und grandiosen gemeinsamen Studioalbum "Bridge Over Troubled Water" verabschieden sich Simon & Garfunkel mit einem sanften, aber nachhaltigen Paukenschlag. Danach treten sie immer mal wieder gemeinsam auf, so 1981 im New Yorker Central Park und 2003 im Madison Square Garden, als "Old Friends Live On Stage".

Simon & Garfunkel live 1969, 1981 und 2003

Da geben sich die beiden Streithähne versöhnlich und Paul Simon sagt: "Als wir 13 Jahre alt waren, begannen wir, miteinander zu singen. Und wir begannen zu streiten, als wir 14 Jahre alt waren. Wir feiern also jetzt den 47. Geburtstag unserer Streitereien. Und nun streiten wir uns nicht mehr, nun sagen wir: 'Das ist deine Meinung, und ich respektiere sie.'"

Ab 20 Uhr träumen wir in der hr1 Lounge in Concert mit Simon & Garfunkel live 1969 in Kalifornien, 1981 im Central Park und 2003 im Madison Square Garden in New York City.

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Pink Floyd live 1974 in Wembley

Auch bei Pink Floyd war nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Die Band hat einen Sound erschaffen, der in psychedelische Traumwelten entführt. Hinter den Kulissen aber verschärfen sich die Probleme innerhalb der Band.

Pink Floyd-Gründungsmitglied Syd Barrett driftet immer mehr ab. Seine psychischen Probleme verschärfen sich durch seinen Drogenkonsum, er landet in der Psychiatrie und verlässt Ende der 1960er die Band. Dieses tragische Schicksal verarbeitet Pink Floyd in ihrem erfolgreichsten Album "The Dark Side Of The Moon".

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"Die dunkle Seite des Mondes" - ein Ort, den wir nicht sehen können. Genauso wenig wie die dunkle Seite eines Menschen, sprich dessen seelische Untiefen. Ab 21 Uhr driften wir auf die "dunkle Seite des Mondes", mit Pink Floyd live im Londoner Wembley Stadion 1974, wo die britische Art-Rock-Band den Fans ihr Album "The Dark Side Of The Moon" präsentiert.

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