Vor 25 Jahren landeten Take That mit "Back For Good" ihren größten Hit. Werner Reinke holt das Gefühl von damals noch einmal zurück. Und er feiert den 90. Geburtstag von Chris Barber nach, der den Blues nach Europa holte.

Take That

Gary Barlow und Lidia Antonini

1995 war ein denkwürdiges Jahr für die Boyband Take That. Im Frühjahr feierten sie mit "Back For Good" den größten Hit ihrer Karriere. Die Single erreichte in 47 Ländern die Spitze der Charts sowie in 25 weiteren die Top Ten und markierte damit den Höhepunkt der Take-That-Geschichte. Wenig später stieg Robbie Williams aus. Die vier verbliebenen Mitglieder Gary, Mark, Howard und Jason gaben dann im Februar 1996 ihre Trennung bekannt und feierten 2005 ihr Comeback.

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Chris Barber

Laudator Werner Reinke mit Chris Barber bei der Verleihung des Blues-Louis beim Bluesfestivals Lahnstein 2013.

Er ist der Mann, der den Blues nach Europa holte. Dank Chris Barber, seines Zeichens britischer Jazzmusiker, lernte das englische und später auch das deutsche Publikum Bluesgrößen wie Muddy Waters und Sonny Terry & Brownie McGhee kennen. Außerdem repräsentierte er den englischen Jazz, genannt Trad Jazz, wie kein zweiter. Bis 2019 stand er mit seiner Chris Barber Band noch auf der Bühne. Dann zog er sich aus gesundheitlichen Gründen zurück. Am 17. April wurde er 90 Jahre alt!

Die weiteren Themen der Sendung:

  • Plan B und sein Album: "The Defamation of Strickland Banks"
  • Michael Bublés Album "Crazy Love", Gewinner des "Juno Awards" 2010  
  • Die Premiere des Udo-Lindenberg-Films "Panische Zeiten" vor 40 Jahren.
  • 50 Jahre The Jackson 5 "ABC"
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