Knalliges Graffiti auf Mauer mit Text "hr1-Powersong"
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Schauen Sie mal was der hr1-Powersong mit Thomas Koschwitz und seinem Team macht. Kaum gehört, sind sie hellwach! Verraten Sie uns Ihren - mit ein bisschen Glück spielen wir dann Ihren Song in hr1.

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Ein "Power-Song" macht sofort gute Laune und gibt uns Energie - wie auf Knopfdruck! Das ist auch wissenschaftlich erwiesen: Der Neurowissenschaftler Dr. Jacob Jolij von der Universität Groningen in den Niederlanden hat eine Liste von Songs analysiert, die von Testpersonen als "besonders glücklich machend" genannt wurden, wie der "Business Insider" berichtet. Darunter zum Beispiel "Don't stop me now" von Queen oder "Walking on Sunshine" von Katrina & The Waves.

Die Formel für den Powersong

  • Sie haben im Schnitt etwa 140 bis 150 bpm, also Schläge pro Minute. Damit sind sie etwas schneller als übliche Popsongs, die im Durchschnitt 118 bpm haben. "Good Vibrations" von den Beach Boys hat beispielsweise 150 bpm, "Happy" von Pharrell Williams kommt sogar auf 160 Schläge.
  • Power-Songs sind in Dur geschrieben - das ist fröhlicher als Moll.
  • Man kann gut darauf tanzen. Wummernde Bässe wirken als Vibrationen sozusagen direkt auf den Körper und das zentrale Nervensystem.
  • Ein besonders starker Faktor ist das persönliche Erlebnis oder Gefühl, das wir mit dem speziellen Song verbinden.

So werden aus normalen Stücken also echte "Power-Songs". Welcher Song ist Ihr ganz persönlicher "Power-Song" und warum? Schicken Sie uns doch gerne Ihre Geschichte zu Ihrem ganz persönlichen Powersong. Jeden Morgen um 6:20 Uhr spielen wir diese Songs dann in hr1. Natürlich dürfen Sie sich auch einen Song für jemanden wünschen, der schon morgens früh besonders viel Power brauchen kann.

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