Cover des neuen Buchs "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete"
Bild © picture-alliance/dpa

Der knorrige Räuber Hotzenplotz ist bei vielen fest in den Kindheitserinnerungen verankert. 45 Jahre nach dem letzten Band gibt es bald eine neue Hotzenplotz-Geschichte – sie ist im Nachlass von Otfried Preußler entdeckt worden.

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Der Räuber Hotzenplotz mit seiner Pfefferpistole und den sieben Messern, Wachtmeister Dimpfelmoser, der Zauberer Petrosilius Zwackelmann, Kasper, Seppl und ihre Großmutter: Die Figuren von Otfried Preußler kennt noch heute fast jeder. Die drei Bände mit Geschichten von Räuber Hotzenplotz kamen zwischen 1962 und 1973 heraus. Rund 45 Jahre später und fünf Jahre nach Preußlers Tod wird es bald eine neue Hotzenplotz-Geschichte geben.

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Im Nachlass von Otfried Preußler fand seine Tochter Susanne Preußler-Bitsch die bisher unbekannte Arbeit "Die Fahrt zum Mond", ein Theaterstück mit den bekannten Figuren. Sie machte daraus den neuen Hotzenplotz-Band "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete", der am 17. Juli erscheinen wird. Wie die bisherigen Bände wird er vom Stuttgarter Thienemann-Verlag veröffentlicht. Die neue Geschichte wird auch als Theaterstück auf die Bühne kommen, das Düsseldorfer Schauspielhaus hat sich die Rechte für die Uraufführung am 11. November gesichert.

Weitere Informationen

Die Handlung

Der Räuber Hotzenplotz bricht aus dem Gefängnis aus. Kasperl und Seppel wollen ihn nicht nur wieder einfangen, sie wollen den Räuber dauerhaft unschädlich machen, indem sie ihn auf den Mond schießen. Dafür bauen sie eine ausgeklügelte Mondrakete. Ob sich Räuber Hotzenplotz wohl von den beiden überlisten lässt?

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Sendung: hr1, hr1 am Mittag, 7. Mai 2018, 14:35 Uhr

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