Lottogewinner geht leer aus

Einem Lotto-Gewinner aus Frankfurt ist ein kleiner, aber doch fataler Fauxpas passiert. Bei der Abgabe seines Tippscheines unterlief dem 71-jährigen Kioskbesitzer ein folgenschwerer Fehler. Wir erzählen Ihnen die Geschichte des Pechvogels.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Ich habe mir ein Monogramm in den Arsch gebissen"

Lottogewinner geht leer aus
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Anfang November prüfte Kiosk-Besitzer Rainer Henning im Frankfurter Stadtteil Westend die Zahlen auf seinem Tippschein. Und siehe da - er hatte sechs Richtige! Der Gewinn: stolze 3,2 Millionen Euro. Sein Anteil in der Tippgemeinschaft lag immerhin bei 24.000 Euro.

Sein Fehler: Lottoschein im eigenen Kiosk eingelöst

Tippzettel mit Millionengewinn

Der 71-Jährige löste den Schein ein, allerdings in seinem eigenen Lotto-Laden. Einige Tage später erhielt er ein Schreiben von der Lottogesellschaft. Darin die schlechte Nachricht: Der Gewinn könne nicht ausbezahlt werden, weil der Schein im eigenen Kiosk eingelöst wurde. Und genau das ist laut Gesetz verboten, damit Lotto-Verkäufer nicht spielsüchtig werden. Nun sind die 24.000 Euro futsch.

Sendung: hr1, hr1 am Mittag, 19.11.2019, 12 - 15 Uhr

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