Schulkinder im Klassenraum
Schulkinder im Klassenraum Bild © picture-alliance/dpa

Bildung ist vor der Landtagswahl für die Hessen das wichtigste Thema, wie der Hessentrend vom 24. September ergab. Was sagen die Parteien zu Lehrermangel und maroden Schulen? Schauen Sie in unseren Faktencheck.

Hessens Schulen sind - laut Landesregierung - bundesweit spitze. Doch stimmt das? Oder sorgt in Wirklichkeit der Lehrermangel für Unterrichtsausfälle und sind viele Schule marode, Lehrmittel veraltet? Bei hr1.de machen wir den Check.

Überlastete Lehrer und Lehrermangel - Zahlen und Fakten:

  • aktuell mindestens 105-prozentige Lehrerzuweisung pro Schule
  • Sozialindex sorgt für Verteilung der Ressourcen nach Förderbedarf der Schule
  • an deutschen Grundschulen fehlen bis 2025 105.000 Lehrer – es gibt nur 70.000 Absolventen
  • zu wenig ausgebildete Lehrer auf dem Markt
  • kurzfristige Maßnahmen: sozialpädagogische Fachkräfte sollen Lehrer entlasten, Umschulungen, Hilfspersonal durch Studierende
  • mehrere Schulen haben wegen Überlast Hilferufe ans Kultusministerium gesandt
  • grundsätzlich ein Einstellungsbedarf bei Grundschul- und Förderschullehrern, in den Fächern Kunst, Physik und Chemie sowie an Beruflichen Schulen im Bereich Metall und Elektro (← dort seit über 20 Jahren deutlicher Mangel, beklagt GEW)
  • Verband Bildung und Erziehung (VBE) bestätigt Lehrermangel
  • Lehrer wollen nicht an Schulen in Brennpunkten
  • steigende Geburten und Zuwanderung erhöhen Bedarf
  • Lehrer sind mittlerweile auch Psychologen, Drogenberater und Sozialarbeiter - ohne fachliche Qualifikation dafür zu haben
  • neue Aufgabenbereiche durch Ganztagsunterricht, Inklusion, Migration, Sprachförderung, Digitalisierung und Medienkompetenz
  • multiprofessionelle Teams: Zusammenarbeit von pädagogischen Fachkräften, Schulpsychologen, Therapeuten, Jugendhilfeträgern und außerschulischen Partnern
  • bei Anzahl der Lehrkräfte, die für die Dauer der Sommerferien entlassen werden (um Geld einzusparen) ist Hessen Spitzenreiter
  • Hessen hat im vergangenen Jahr 1.495 Euro pro Kopf für Bildung ausgegeben, damit Nummer 1 unter den Flächenländern
  • Grundschullehrer werden als Beamte nach Besoldungsgruppe A12 bezahlt → verdienen damit weniger als ihre Kollegen an anderen Schulformen mit A13
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Das sagen die Wahlprogramme der Parteien

CDU
SPD
Grüne
FDP
Linke
AfD

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Das sagt die Landesregierung:

  • laut Kultusminister Alexander Lorz (CDU) gibt es bereits Umschulungen von Lehrkräften in Grund- und Förderlehramt; Grundschulreferendariat soll für Absolventen des ersten Staatsexamens mit anderen Fächern geöffnet werden
  • Studienplätze in diesen Lehrämtern wurden ausgeweitet
  • in den vergangenen fünf Jahren habe man 4.350 Lehrerstellen geschaffen und durch sozialindizierte Lehrerzuweisung in sozialen Brennpunkten mehr Lehrerstellen erhalten
  • Armin Schwarz (CDU) versprach: im Doppelhaushalt 2018/19 stehen weitere 90 Studienplätze für die Ausbildung von Haupt- und Realschullehrkräften zur Verfügung, außerdem werde der Rahmen für die Ausbildung von Haupt- und Realschullehrkräften um 400 zusätzliche Referendare in 2018 und 2019 erweitert
  • zum Start ins Schuljahr 2018/19: rund 38.000 Lehrer stehen zur Verfügung, plus Spezialkräfte für Integration, Inklusion und Ganztagsbetreuung sind es 54.100 Lehrerstellen → 1.000 Stellen mehr als 2017/18, 700 zusätzlichen Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte
  • im Landesschnitt liegt Hessen mit Einhaltung der mindestens 105-prozentigen Lehrerversorgung über dem Durchschnitt der Bundesländer
  • laut Mathias Wagner (Grüne) haben Maßnahmen zur Gewinnung zusätzlicher Lehrerkräfte gegriffen, die Lehrerversorgung sei sichergestellt

Das sagt die Opposition:

  • FDP und SPD fordern Überprüfung der Arbeitsbelastung von Lehrern in Hessen und die Schulleitungen anzuhören
  • Regierungsfraktion wolle das Problem nicht wahrhaben und habe nur Scheinlösungen durch Studenten und Hilfspersonal geboten
  • Linken-Bildungsexpertin Gabi Faulhaber warf dem Kultusminister wegen der Probleme Schönfärberei und Eigenlob vor

Das sagt die Bildungsgewerkschaft GEW:

  • 500 Millionen Euro für sein Sofortprogramm: 100 Millionen Euro für Kindertagestätten, 150 Millionen Euro für die Hochschulen, 250 Millionen Euro für den Schulbereich, das Geld soll aus dem reformierten Länderfinanzausgleich kommen

Das sagt die CDU:

  • Lehrkräfte aus- und weiterbilden; Praxissemester verpflichtend in den Regelbetrieb einführen; Eignungsgespräche mit Studierenden
  • von unterrichtsfernen Aufgaben entlasten und weiterhin gut bezahlen
  • an 105-prozentiger Unterrichtsversorgung festhalten
  • an sozialindizierter Lehrerzuweisung festhalten
  • neue Lehrstellen schaffen
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung für digitale Kompetenzen
  • Unterstützung durch Schulsozialarbeiter, sozialpädagogische Fachkräfte und Schulpsychologen, Übernahme von Schulsekretariaten in den Landesdienst
  • berufsgruppenübergreifende Unterstützungssysteme für Schulen
  • disziplinarische Möglichkeiten für Lehrer erweitern
  • Entlastung durch Entbürokratisierung
  • Förderschulen beibehalten und Ausbildung für Förderschullehrer sicherstellen

Hier geht's zum Wahlprogramm der CDU

Das sagen die Grünen:

  • sie haben Schulen mit 700 Stellen für Sozialpädagogen gestärkt, das Ausbautempo des Ganztagsschulprogramms verdoppelt, die Unterstützung zur Inklusion sowie Integration von zugewanderten Schülern ausgebaut
  • qualifiziertes Personal für den "Pakt für den Nachmittag" (Bildungs- und Betreuungsgarantie aller Grundschulkinder 7.30 bis 17 Uhr → wollen es in kommenden 5 Jahren in ganz Hessen verwirklichen)
  • wollen Ausbildung von Schulgesundheitsfachkräften fortführen
  • Schulen in sozialen Brennpunkten oder besondere pädagogische Herausforderungen erhalten mehr Lehrkräfte
  • Lehrer, sozialpädagogische Fachkräfte, Schulpsychologen und Förderschulpädagogen sollen als multiprofessionelles Team zusammen arbeiten, um Herausforderungen zu stemmen → festes Kontingent an Förderschullehrkräften und Sozialpädagogen und Lehrerzuweisung von 110 Prozent
  • zur Entlastung gemeinsam mit Schulträgern die Zahl der Sekretariats- und Verwaltungskräfte besonders an Grundschulen erhöhen, dafür Landesmittel zur Verfügung stellen
  • mehr Freiheit und Flexibilität bei der Verwendung der über die Grundunterrichtsversorgung hinausgehenden Landesprogramme → statt eigener Regeln für die Verwendung jedes einzelnen Mittels soll es möglich sein, die Mittel zu einem Förderbudget zusammenzufassen und darüber größtenteils frei zu entscheiden
  • Rückkehr zur 40-Stunden-Woche und in die Tarifgemeinschaft der Länder
  • befristete Arbeitsverträge reduzieren und Anstellungslücken in Ferien vermeiden
  • bundesweit einheitliche Bezahlung der Grundschulkräfte nach A13
  • Studienkapazitäten an Hochschulen anpassen und Quereinstieg in Lehrberuf mit entsprechenden Angeboten fördern
  • außerdem Lehrerausbildung an neue Herausforderungen anpassen, Praxisanteil im Studium erhöhen, Lehrer beim Thema Mobbing aus- und weiterbilden
  • Sozialpädagogische Fachkräfte mit Jugendhilfe vernetzen
  • ein Angebot für Schüler muslimischen Glaubens aufrechterhalten → Zusammenarbeit mit DITIB, aufgrund der Verbindungen zur türkischen Religionsbehörde und zur Regierung der Türkei, soll bis Ende 2018 geprüft werden

Hier geht's zum Wahlprogramm der Grünen

Das sagt die SPD:

  • auf Bundesebene weiterhin für Aufhebung des Kooperationsverbot einsetzen
  • hessische Lehrkräfteakademie um drei regionale Kompetenzzentren und ein Fortbildungskolleg für berufsbegleitende Weiterentwicklung und Schulentwicklung erweitern
  • Zahl der Lehramtsstudienplätze und der Studienplätze für Sozialpädagogik erhöhen
  • Aus-, Fort- und Weiterbildungskapazitäten in der Lehrerausbildung → ausweiten für alle Lehrämter Beförderungsmöglichkeiten schaffen → Grundschullehramt inhaltlich ausweiten und auf zehn Semester verlängern
  • Einführung eines Hessenstipendiums für Fächer mit deutlichem Lehrermangel
  • angehende Lehrkräfte, mit erfolgreichem Ersten Staatsexamen in Hessen, sollen eine Ausbildungsgarantie zur Absolvierung des Vorbereitungsdienstes erhalten
  • sonderpädagogische Grundversorgung an Schulen, Lehrermangel beenden und vorsorgende mittelfristige Personalbedarfsplanung für ganz Hessen einführen
  • Lehrerzuweisung je nach Bedarf der Schulen
  • Stellenkürzungen bei Grundschulen und Stundenkürzungen im Bereich der Intensivbeschulung rückgängig machen
  • an jeder Schule soll es Schulsozialarbeit geben und schulpsychologischen Dienst ausbauen → dafür eine neue Förderpauschale einführen, die die Kosten gleichermaßen zwischen Land, Schulträger und Kommunen aufteilt
  • Lehrkräften durch Weiter- und Fortbildung für heterogene Lerngruppen fördern
  • Einstellung von Seiten- und Quereinsteigern verbindlich mit Maßnahmen und Standards für Qualifikation verknüpfen
  • befristete Verträge reduzieren, Vertretungsunterricht sicherstellen und Entlassung von Lehrern in Sommerferien, um Geld zu sparen, beenden
  • multiprofessionelle Teams und Assistenzkräfte (Erasmus, FSJ) einsetzen
  • fachfremden Unterricht reduzieren
  • Klassengrößen verkleinern
  • für angemessene Entlohnung sorgen → Einstiegsvergütung künftig für alle Lehrämter gleich bei A13/E13 und entsprechende Angleichung der Besoldung
  • Leitungsaufgaben attraktiver machen → Leitungsdeputat anpassen
  • Verwaltungsarbeit entlasten
  • Selbstverwaltung von Schulen durch ein eigenes Budget fördern

Hier geht's zum Wahlprogramm der SPD

Das sagt die FDP:

  • mindestens 105-prozentige Lehrerversorgung sicherstellen
  • zusätzliche Ressourcen durch Sozialindex erhalten
  • stets bedarfsgerechte Lehrerplanung → multiprofessionelle Teams einsetzen
  • Maßnahmenprogramm zur Anwerbung von Grundschullehrkräften und Entlastungs- und Unterstützungsangebote ausweiten
  • Stärkung der Grundschullehrerausbildung und angemessene Bezahlung
  • Lehrerausbildung an neue Herausforderungen anpassen → Praxissemester evaluieren und Praxisanteile im Studium erhöhen
  • fordern Verwaltungsvorschriften mit Ablaufdatum und eine Meldemöglichkeit für unnötig erscheinende Vorschriften für Lehrkräfte zur Prüfung
  • Arbeitslosigkeit von Lehrern in den Sommerferien beenden

Hier geht's zum Wahlprogramm der FDP

Das sagt Die Linke:

  • Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern verbessern
  • Aus- und Weiterbildung reformieren: gemeinsame Ausbildung von Lehrern mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen
  • wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert soll einen Rechtsanspruch auf die zweite Phase der Ausbildung habe → dafür ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept entwickeln
  • multiprofessionelle Teams in Schulen
  • Schule als ganzheitlichen Lern- und Sozialisationsraum gestalten
  • deutlich erhöhte Stellenzuweisung für Lehrkräfte und Ausbau der Schulsozialarbeit auf Basis unbefristeter sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung von qualifiziertem Personal
  • 3.000 zusätzliche Lehrerstellen schaffen → mehr Stellen für Lehrerausbildung
  • zunehmenden Einsatz von nicht qualifiziertem Personal zurückdrängen
  • Befristungsunwesen in allen Schulformen abschaffen
  • Grund- und weiterführende Schulen flächendeckend dauerhaft mit Schulsozialarbeit versorgen → durch finanzielle Mittel vom Land
  • Pflichtstundenzahl von Lehrkräften reduzieren
  • Grundschullehrkräfte nach Besoldungsstufe A13 bezahlen

Hier geht's zum Wahlprogramm der Linken

Das sagt die AfD:

  • der Begriff "Lehrermangel" ist im Programm nicht zu finden
  • in personelle Ausstattung von Schule und Hochschule muss mehr investiert werden
  • Förderschulen beibehalten, um Lehrer an Regelschulen zu entlasten
  • individuelle Förderung ist nur in kleineren Klassenverbänden möglich
  • für ideologiefreie Schulpolitik in allen Unterrichtsfächern und gegen Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule
  • Forderung nach verpflichtendem christlichen Religionsunterricht

Hier geht's zum Wahlprogramm der AfD

Sanierung von Schulen - Zahlen und Fakten:

  • Investitionsstau Hessen: Frankfurt rund eine Milliarde Euro, Wiesbaden etwa 450 Millionen Euro, Kassel 144 Millionen Euro, Landkreis Marburg-Biedenkopf 170 Millionen Euro und Landkreis Bergstraße sind es 150 Millionen → insgesamt geschätzt rund 3 bis 4 Milliarden Euro
  • 558 Millionen Euro sollen ab 2018 in den Neubau und die Sanierung von  Hessens Schulen fließen → Mittel aus Bundes-, Landes- und kommunalen Quellen; 330 Millionen Euro kommen vom Bund, wenn die Kommunen einen Eigenanteil von 110 Millionen Euro beisteuern, das Land legt nochmals 73 Millionen Euro obendrauf, die auch finanzstärkeren Schulträgern zugutekommen
  • die Mittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm KIP II stehen von 2018 bis Ende 2022 zur Verfügung → das KIP II hat ein Volumen von 558 Millionen Euro
  • im Landkreis Darmstadt-Dieburg wurde in den Sommerferien in 20 der 81 Schulen saniert mit dem Mitteln des 500 Millionen Euro schweren Schulsanierungsprogramms → 26 Projekte laufen schon, heißt es aus Wiesbaden, 50 weitere seien angemeldet → das teuerste Projekt (31 Millionen Euro): die Schule auf der Aue in Münster, die seit drei Jahren umgebaut und energetisch saniert wird
  • im Kreis Gießen gibt das Land 16 Millionen Euro für den Neubau von Grundschulen in Watzenborn-Steinberg und Staufenberg
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Das sagen die Wahlprogramme der Parteien

CDU
SPD
Grüne
FDP
Linke
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Das sagt die Regierung:

  • Die Grünen sagen, Bau und Erhalt der Schulgebäude sind Aufgaben der kommunalen Schulträger, das Land habe mit den beiden kommunalen Investitionsprogrammen (KIP I und KIP II) erhebliche Mittel bereitgestellt, um Schulträger zu unterstützen.

Das sagt die Opposition:

  • Die Linken-Fraktion kritisierte KIP II: Das Geld reiche nicht aus, um den Sanierungsstau an den Schulen auch nur annähernd aufzulösen, da die Kommunen einen Großteil des Geldes nur als Darlehen bekämen, verhindere die Rückzahlung künftige Investitionen.
  • Norbert Schmitt, haushaltspolitische Sprecher SPD, nennt das KIP II ein "Blendwerk": Es werde im Wesentlichen vom Bund finanziert, der Eigenanteil des Landes sei "erschütternd niedrig".
  • Christoph Gehring, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, will, dass das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern fällt.

Das sagt die Bildungsgewerkschaft GEW:

  • Sie will den schlechten Zustand der Schulen zu einem zentralen Thema im Landtagswahlkampf machen; niemand kenne die exakte Höhe des erforderlichen Investitionsbedarfs an den 1.800 hessischen Schulen.

Das sagt die CDU:

  • Sie wollen ein Landesprogramm zur Sanierung der Schultoiletten auflegen.

Hier geht's zum Wahlprogramm der CDU

Das sagen die Grünen:

  • im neuen Kommunalen Investitionsprogramm III soll der Schwerpunkt auf der Sanierung der Schulen, vor allem der Toiletten, liegen
  • bis zum Ende der Legislaturperiode soll es keine Schultoilette mehr geben, vor deren Benutzung sich Schüler ekeln müssen

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Das sagt die SPD:

  • Investitionsstau an Schulen beenden, die Schulausstattung modernisieren und Rahmenbedingungen für digitales Lernen schaffen → durch Verstetigung der Mittel an die Schulträger
  • künftig die verlässliche und planbare Finanzierung des Aus-, Um- und Neubaus von Schulen gewährleisten

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Das sagt die FDP:

  • Marode Schulen sollen der Vergangenheit angehören.

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Das sagt Die Linke:

  • Landesprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro für die Sanierung von Schulen

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Das sagt die AfD:

  • In die personelle und in die sächliche Ausstattung von Schule und Hochschule muss mehr investiert werden.

Hier geht's zum Wahlprogramm der AfD

Debatte zur Bildung live im TV

Zum Thementag Bildung im Hessischen Rundfunk sendet das hr-Fernsehen am Mittwoch, 26. September 21.00 Uhr, eine Live-Sendung aus dem Kulturbahnhof in Kassel. Es diskutieren Alexander Lorz (CDU), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), Priska Hinz (Bündnis 90/Die Grünen), Janine Wissler (Die Linke), René Rock (FDP) und Heiko Scholz (AfD). Zuschauer können sich in die Diskussion per E-Mail und über die Sozialen Medien einklinken. Die Sendung wird auch im Radio auf hr-iNFO übertragen.

Sendung: hr1, hr1-Thementag Bildung, 19.9.2018

Aktueller Song:
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