Francis Rossi und Thomas Koschwitz

Mit drei Akkorden zu Weltruhm: Francis Rossi hat es mit Status Quo und deren einfachen Rock-Sound weit gebracht. Im hr1-Studio versuchte der Musiker Thomas Koschwitz diese Akkorde beizubringen. Ob es gelang, sehen Sie im Video.

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zum Video Francis Rossi erklärt Thomas Koschwitz die drei Status-Quo-Akkorde

Francis Rossi und Thomas Koschwitz
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Allzu oft hat Thomas Koschwitz noch keine Gitarre in der Hand gehabt. Das stellte auch Francis Rossi (70) sofort fest, als sich die beiden mit den Instrumenten bewaffneten. Rossi erklärte kurz die Akkorde und klimperte ein bisschen auf den Saiten. Koschwitz schaute fasziniert zu.

"Jetzt bist du durcheinander", erkannte der Gitarrenprofi unschwer die Konfusion des Moderators. "Ich verstehe dich, aber ich kann das nicht spielen", redete sich Thomas Koschwitz raus.

Drei Akkorde für Thomas Koschwitz

"Diese Hand hat noch nie etwas gemacht", übersetzte Thomas Koschwitz Rossis scherzhaften Blick auf die Moderatorenhände. Dabei hatte der Status-Quo-Mann gesagt, dass "diese Hände niemals etwas können werden." Einen wohl klingenden Akkord bekam Thomas Koschwitz aber trotzdem hin.

Der Rest des kurzen Musikunterrichts ging dann in Albernheiten des gut gelaunten Musikers unter. Er verglich Koschwitz' Finger mit denen von Elton John und spielte seinem Schüler zum Schluss noch ein kleines Ständchen. Und auch wenn Thomas Koschwitz noch immer nicht die drei Status-Quo-Akkorde beherrscht - vergessen wird er diese ganz spezielle Gitarrenlerneinheit bestimmt nicht.

Sendung: hr1. hr1 Koschwitz am Morgen, 6.9.2019, 5-9 Uhr

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