Er ist auf den Kilimandscharo genauso hochgekraxelt wie auf den Wiener Domturm – und er ist blind: Der Tiroler Bergsteiger Andy Holzer hat die höchsten Berge aller Kontinente bezwungen. Einer fehlte noch in seiner Sammlung: der Berg der Berge, der Mount Everest. Wie er auch ihn überwand, wie er sich dabei fühlte und was er daraus gelernt hat, das erzählt Andy Holzer im hr1-Talk

Unser Gast in drei  Sätzen

Andy Holzer
Andy Holzer und Marco Schreyl Bild © privat

Andy Holzer ist von Geburt an blind. Schon als Kind hat er von seiner Familie und seinen Freunden verlangt: Behandelt mich wie einen Sehenden. Die Tiroler Berge waren seine Heimat. Er hat hier von Jugend an seine eigenen Methoden entwickelt, sich in höchsten Höhen zurechtzufinden. Darum klettert er auch da, wo Sehende aufgeben, oder er überholt sie sogar

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erklärt Andy Holzer, dass jeder Berg über sein eigenes Blindenleitsystem verfügt – man muss es nur erkennen und anwenden können. Er erzählt, was es für ihn bedeutet, den Mount Everest bestiegen zu haben. Und er gibt zu, dass er in niedrigen Höhen Höhenangst bekommen kann – und sagt auch, warum

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Zum Artikel "Geht´s raus, macht das Beste" | Andy Holzer, blinder Bergsteiger

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