Er hat deutsche und polnische Wurzeln, ist in Masuren aufgewachsen, in Deutschland zum Schriftsteller geworden und sein jüngster Roman spielt in einem Frankfurter Hotel, das es noch gar nicht gibt. Im hr1-Talk erzählt Artur Becker aus seinem Multi-Kulti-Leben.

Unser Gast in drei Sätzen

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zum hessenschau.de Video Artur Becker im Gespräch

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In den 1980er Jahren kam Artur Becker nach Deutschland. Damals war er 17 Jahre alt und sprach kein Wort Deutsch. Seitdem hat er über 20 Bücher in deutscher Sprache veröffentlicht und wurde dafür mit vielen Preisen ausgezeichnet.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Artur Becker, warum er gerne in Bremen lebt und trotzdem die masurischen Wälder vermisst. Er erinnert sich daran, wie er als Fremder in Deutschland aufgenommen wurde und er erklärt, welche Rolle Drogen in einem Künstlerleben spielen.

Artur Beckers jüngstes Buch "Der unsterbliche Mr. Lindley" ist eine surreale Familiengeschichte. Die Story spielt in einem Frankfurter Hotel, das erst im Mai 2019 eröffnet wird. Becker schrieb den Roman als  Auftragsarbeit und stand dabei eng mit den Betreibern und Architekten des Hotels in Kontakt. So konnten der Roman und das Gebäude einander gegenseitig beeinflussen.

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Zum Artikel "Ich bin ein Kosmo-Pole" | Artur Becker, Schriftsteller

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