Acht Jahre lang war Bascha Mika Chefredakteurin der "taz", seit vier Jahren ist sie Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau. Ihre Bücher über feministische Themen wurden zu Bestsellern. Im hr1-Talk erzählt sie aus ihrem Leben.

Unser Gast in drei  Sätzen

Bascha Mika wurde in Polen geboren und kam als Kind mit ihrer Familie nach Deutschland. Auf Wunsch der Eltern absolvierte sie eine Banklehre, um danach ihren Traum zu verwirklichen und Journalistin zu werden. Die "taz" führte sie aus einer tiefen Krise, und auch die Frankfurter Rundschau gewann nach schwierigen Jahren unter ihrer Leitung an Stabilität.

Darum geht's im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Bascha Mika, warum sie sich von Kindheit an überall ein bisschen fremd fühlt – und warum das auch Vorteile hat. Sie erklärt, warum es bei der Gleichberechtigung von Frauen ihrer Meinung nach noch viel zu tun gibt und warum sie im Dauerstreit mit Alice Schwarzer lebt. Und Bascha Mika begründet, warum sie als Chefin in der Redaktion die Entscheidungen trifft, auch wenn vorher ausführlich diskutiert wird.

Bascha Mika und Klaus Reichert
Bascha Mika und hr1-Talk-Moderator Klaus Reichert Bild © hr1
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