Mit einem schrottreifen Auto und mehreren Surfbrettern auf dem Dach fuhr Carlo Drechsel durch Afrika, 60.000 Kilometer in eineinhalb Jahren. Was er unterwegs erlebt hat und wie ihn die Reise verändert hat, davon erzählt er im hr1-Talk.

Unser Gast in drei Sätzen

Seine Jugend in Darmstadt war nicht allzu erfreulich. Kein Bock auf Schule, Drogen und Kleinkriminalität, das alles brachte ihn beinahe auf die schiefe Bahn. Doch die Leidenschaft zum Surfern und Reisen machte ihn klar im Kopf. Heute sagt er im hr1-Talk: "Reisen und Surfen waren positiv für meine Gesundheit und meine persönliche Entwicklung."

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Carlo Drechsel zudem von aufregenden Wellen und verrückten Begegnungen auf seiner Afrika-Reise. Er berichtet, wie sein Afrika-Bild durcheinander geriet, denn niemand wollte ihm etwas Böses antun. Und um wilde Tiere zu sehen, musste er Eintritt zahlen.

Carlo Drechsel spricht auch über die seltenen Momente der Angst auf seinem Trip, und er verrät, was er unterwegs über sich selbst und das Leben gelernt hat.

"Insight Africa" heißt das Buch, in dem Carlo Drechsel seine Reiseabenteuer aufgeschrieben hat - es ist eine Art Tagebuch. Im hr1-Talk erklärt er: "Ich habe keinen Menschen, mit dem ich mich gemeinsam an die Reise erinnern kann. Deshalb habe ich das aufgeschrieben, damit ich es nicht vergesse." Herausgekommen ist ein spannender Reisebericht, ergänzt mit vielen Fotos und Informationen über jedes einzelne Land.

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Zum Artikel "Das Surfen tat meiner Gesundheit gut" | Carlo Drechsel, Surfer und Reisender

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