2003 gewann die deutsche Regisseurin den Oscar in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" für ihren Spielfilm "Nirgendwo in Afrika", aber sie ist auf dem Teppich geblieben. "Mein Leben hat sich dadurch nicht wesentlich verändert", räumt Caroline Link ein. Die 55-Jährige ist zu Gast im hr1-Talk.

Caroline Link und ihr Oscar für den "besten fremdsprachigen Film".

Der Oscar hat darum auch einen praktischen Platz im Hause Link: als Türöffner im Wohnzimmer. Zu Weihnachten kommt ein neuer Film der Erfolgsregisseurin in die Kinos: "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl". Nach dem gleichnamigen Roman über ein kleines Mädchen, das mit seinen Eltern vorm NS-Regime flüchten musste.

Unser Gast in drei Sätzen

Caroline Link ist ein echtes hessisches Mädchen, Geburtsort Bad Nauheim. Und eigentlich wollte sie ja keine Regisseurin werden, sondern "etwas mit Kindern" machen. Was ihr letztlich doch gelungen ist: Ob mit "Pünktchen und Anton" oder "Der Junge muss an die frische Luft" – Caroline Link gilt als Garant für sympathische Familienkino-Unterhaltung.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk verrät die "ungeduldige" Caroline Link, mit welchem Trick man sich in Rom in den Besucherschlangen zu den antiken Stätten vordrängeln kann. Sie erzählt, welchen Eindruck Robert de Niro im Small Talk auf der Oscar-Party bei ihr hinterlassen hat. Und sie fasst ihr persönliches und filmisches Erfolgsrezept zusammen: "Freu Dich an den kleinen Dingen!"

Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit