Er ist der Bösewicht vom Dienst im deutschen und internationalen Film. Claude-Oliver Rudolph spielte in "Das Boot", "Der König von St. Pauli", und sogar im James-Bond-Film "Die Welt ist nicht genug". Zurzeit gastiert er bei den Bad Hersfelder Festspielen und nutzt die Gelegenheit für einen Besuch im hr1-Talk.

Unser Gast in drei  Sätzen

Claude-Oliver Rudolph entstammt einer Frankfurter Pelzhändler-Familie und stand schon mit 15 Jahren auf der Bühne. Er arbeitete mit legendären Regisseuren wie Peter Zadek und Rainer Werner Fassbinder. Als Film-Bösewicht starb er weit mehr als 100 Tode und engagiert sich auch privat im Kampfsport.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Claude-Oliver Rudolph wie Peter Zadek aus ihm den Bösewicht machte, der er heute ist – und wie er beinahe das Casting für "Das Boot" verschlafen hätte. Er bekennt sich als Macho und Anarchist und verrät, wie er durch traurige Kindheitserlebnisse zum Kampfsport kam. Außerdem spricht er offen über sein Engagement beim umstrittenen russischen TV-Sender RT Deutsch.

Marco Schreyl und Claude Oliver Rudolph
Bild © hr1

Bei den Bad Hersfelder Festspielen

Zurzeit steht Claude-Oliver Rudolph bei den Bad Hersfelder Festspielen auf der Bühne. Dort spielt er noch bis zum 1. September eine Doppelrolle in "Peer Gynt". Im hr1-Talk spricht er über die freundliche Atmosphäre in Bad Hersfeld und sagt über das Stück: "Man kriegt einen Kick nach dem anderen, und man muss gar keine Drogen nehmen. Man muss nur ins Theater gehen."

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