Er ist der Professor, auf den Deutschlands Mächtige hören: Clemens Fuest, der Präsident des Münchner ifo-Instituts, ist einer der einflussreichsten, wenn nicht sogar der einflussreichste Wirtschaftswissenschaftler hierzulande. Mit dem monatlichen Geschäftsklima-Index misst sein Institut den wirtschaftlichen Puls der Republik. Im hr1-Talk zieht er nun die Lehren aus dem bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie.

Unser Gast in drei  Sätzen

Seine ersten Meriten gewann Clemens Fuest in jungen Jahren als Teilnehmer in einem Börsengewinnspiel. Über Bochum führte sein Weg unter anderem nach Oxford und schließlich nach München. Aber trotz Karriere im Bayrischen: Mit seiner  Vorliebe für Currywurst und Borussia Mönchengladbach ist er Deutschlands Westen treu geblieben

Darum geht’s im hr1-Talk

Im Kampf gegen Corona muss Europa zusammenhalten, darf nicht in nationale Alleingänge verfallen: Wirtschaft wie Gesundheit auf dem Kontinent wären die Leidtragenden, argumentiert Clemens. Er wird als "Professor mit gesundem Menschenverstand und Weisheit" gelobt, aber räumt im hr1-Talk ein, dass es auch für ihn Grenzen gibt: beim Heimwerken. Und er schaut gerne fern: Serien wie "Sopranos" und "Vikings" lenken ab vom Alltag mit Politik, Zahlen und Tabellen.

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Infos zum Buch:

  • "Wie wir unsere Wirtschaft retten - der Weg aus der Corona-Krise" von Clemens Fuest
  • Aufbau Verlag
  • 277 Seiten
  • 18,- Euro

Weitere Infos:

  • www.ifo.de
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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und wie wir damit umgehen können, das ist Thema im jüngsten Buch von Spitzen-Ökonom  Clemens Fuest. "Wie wir unsere Wirtschaft retten" ist sein Titel.

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Zum Artikel "Wir müssen in Europa besser vorsorgen" | Professor Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts

Clemens Fuest
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