Jahrelang war er das Gesicht der Frankfurter Börse, wurde zum "Mister DAX" zwischen Bullen und Bären auf dem Handelsparkett: Dirk Müller, einst Rentenhändler und Kursmakler, dann Wirtschaftserklärer und nun auch Welterklärer. Im hr1-Talk nimmt er Stellung zu seinen Rollen und seinen nicht unumstrittenen Thesen.

Unser Gast in drei  Sätzen

Dirk Müller und Marion Kuchenny
hr1-Moderatorin Marion Kuchenny sprach mit dem Börsenexperten Dirk Müller. Bild © hr

Die taz hat ihn einmal als "volkstümlichen Börsen-Quatschkopf mit den silbernen Anzügen und dem hessischen Zungenschlag" bezeichnet – eine Anspielung darauf, dass Dirk Müller die Öffentlichkeit sucht und ein Mann des verständlichen Wortes ist. Damit ist er sowohl in die Bestsellerlisten wie in die Talkshows aufgestiegen. Aber es regen sich auch die Kritiker, die in ihm einen Vereinfacher und Verschwörungstheoretiker sehen.

Darum geht’s im hr1-Talk

Er erzählt, was ihn an Finanzgeschäften reizt und wie zu seinem Spitznamen "Mister Dax" kam -  und er stellt sich kritischen Fragen zu den Thesen seines jüngsten Buches: Leben wir tatsächlich in einer Scheindemokratie und werden von wenigen Reichen beherrscht?

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Zum Artikel "Die Eliten bedienen sich mehr als sie sollten" | Dirk Müller, Finanzexperte

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