Zu ihren besten Zeiten beschäftigte die Hoechst AG 200.000 Mitarbeiter. In den 90ern ist dieser Weltkonzern regelrecht untergegangen. Wie das passieren konnte, erzählt der ehemalige Vorstand der Hoechst AG, Dr. Karl-Gerhard Seifert.

Unser Gast in 3 Sätzen

Karl-Gerhard Seifert hat in der Hoechst AG einen rasanten Aufstieg geschafft. Schon mit 36 Jahren war der Mann aus der Nähe von Eschwege Direktor, von 1988 bis 97 saß er im Vorstand des Chemie-Giganten.

In seinem Buch "Goodbye Hoechst" erinnert er an glorreiche Zeiten und analysiert messerscharf, wie es durch unglaubliche Vorfälle zum Zerfall des hessischen Vorzeigeunternehmens kommen konnte.

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Infos zum Buch

Dr. Karl-Gerhard Seifert: "Goodbye Hoechst - Von Könnern, Spielern und Scharlatanen"
Gebunden, 576 Seiten
Verlag: Societäts-Verlag; Auflage: 2. (5. Februar 2019)
ISBN: 3955423212
Preis: 25 Euro

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Talk - Karl-Gerhard Seifert

Darum geht’s im hr1-Talk

Bis heute trauern viele ehemalige "Rotfabriker" der Hoechst AG nach. Was war dieser besondere Spirit der Firma? Wie kam es zum Untergang des Pharma-Flaggschiffs? Und welche Rolle spielte der "Rosenmontags-Störfall", der den Frankfurter Stadtteil Schwanheim im Februar 1993 gelb färbte und in einem Kommunikations-Desaster endete? Darüber spricht Klaus Reichert mit dem Insider und ehemaligen Hoechst-Vorstand, Karl-Gerhard Seifert, im hr1-Talk.

Signierte Bücher zu gewinnen

Fast 600 Seiten dick ist die Chronik des Niedergangs der Hoechst AG, die Karl Seifert geschrieben hat. Kaum veröffentlicht, wurde das Buch zum Bestseller.

Sie können ein handsigniertes Exemplar von "Goodbye Hoechst" gewinnen, wenn Sie die folgende Frage richtig beantworten:

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Signierte Bücher von Dr. Karl-Gerhard Seifert zu gewinnen

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