Aus dem Fernsehen kennen wir ihn als den trotteligen Franzosen mit dem großen Puschelmikrofon, in hr1 war er gerade mit seiner Kolumne „Voilà Alfons“ zu hören, auf der Bühne begeistert er das Publikum mit seinen Comedy-Shows. Im hr1-Talk spricht Emmanuel Peterfalvi über Deutsche, Franzosen und sein Leben dazwischen.

Unser Gast in drei  Sätzen

Eigentlich wollte er nur für ein Jahr nach Deutschland, jetzt lebt er fast drei Jahrzehnte hier. In einem Kostümfundus entdeckte Emmanuel Peterfalvi eine alte orange Trainingsjacke, und das war die Geburtsstunde der Kunstfigur Alfons. Trotz seines Riesenerfolgs ist er bescheiden geblieben, und trotz seiner französischen Herkunft hat er Deutschland und die Deutschen so sehr lieben gelernt, dass er in Hamburg in einem Reihenhaus lebt und ADAC-Mitglied ist.

Darum geht’s im hr1-Talk

Alfons mit Marion Kuchenny
Alfons mit hr1-Moderatorin Marion Kuchenny Bild © hr

Im hr1-Talk verrät Emmanuel Peterfalvi wie er Alfons erfand und warum er schon immer vom Radio begeistert ist. Er erzählt von dem Piratensender, den er als Jugendlicher betrieb; von seiner Großmutter, die ein KZ überlebte und ihn trotzdem keinen Hass gegen Deutsche lehrte, und er hält ein flammendes Plädoyer für Europa als Garant des Friedens.

Zurzeit tourt Emmanuel Peterfalvi unter anderem mit seinem Bühnenprogramm "Alfons – jetzt noch deutscherer …". Darin verarbeitet er auf satirische Weise seinen Weg zur deutschen Staatsbürgerschaft, die er inzwischen zusätzlich zur französischen besitzt.

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Podcast

Zum Artikel "Die Deutschen denken, sie sind das Schlimmste Volk der Welt" | Emmanuel „Alfons" Peterfalvi, Kabarettist

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