Mit Goethe, den Brüdern Grimm und Sebastian Vettel ist sie in den Top 20 der berühmtesten Hessen aller Zeiten, dabei hat sie ihre Karriere einer anderen Örtlichkeit zu verdanken.

In der ARD-Serie „Berlin, Berlin“ kam die Nordhessin Felicitas Woll ganz groß raus, spielte sich in der Rolle der "Lolle" ins Herz der Nation. Herz und Gefühl spielen auch in ihrem Leben die Hauptrolle – das versichert Felicitas Woll im hr1-Talk.

Unser Gast in drei Sätzen

Marco Schreyl und Felicitas Woll

Im Regen tanzen, auf Bäume klettern, durch Matschpfützen hüpfen – als eines von acht Kindern erlebte Felicitas Woll in einer Großfamilie eine typische Dorfkindheit im Nordhessen-Dorf Harbshausen bei Kassel. In einer Disco wurde sie für den Film entdeckt. Mit "Berlin, Berlin" kam der große Durchbruch ihrer Karriere bis nun zu ihrer jüngsten Rolle im ZDF-Pharmathriller "Kranke Geschäfte".

Darum geht’s im hr1-Talk

Felicitas Woll erzählt, weshalb ihre Karriere fast schon am Kölner Hauptbahnhof gescheitert wäre. Sie beichtet, weshalb sie ihre Töchter beklaut. Und sie erinnert sich noch ganz genau an ihre ersten Sätze in "Berlin, Berlin", die gar nicht so einfach zu sprechen waren.

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Zum Artikel "Ich gehe nach Gefühl und Herz" | Felicitas Woll, Schauspielerin

Schauspielerin Felicitas Woll
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