Mit Büchern wie "Etwas mehr Hirn bitte" und "Jedes Kind ist hochbegabt" hat er sich einen Namen gemacht. Der Hirnforscher Gerald Hüther glaubt an das Potenzial in jedem Menschen. Den Grund dafür erklärt er im hr1-Talk.

Unser Gast in drei  Sätzen

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Seine Karriere begann noch in der DDR – weil dort aber schon vorher feststand, welches Ergebnis ein wissenschaftliches Experiment bringen sollte, floh er mit Ende 20 in den Westen. Hier wurde Gerald Hüther bald zu einem der wichtigsten Wissenschaftler seines Fachs und zu einem populären Kritiker des Schulsystems. Mit seiner "Akademie für Potenzialentfaltung" kämpft er für andere Lernbedingungen in unserer Gesellschaft.

Darum geht's im hr1-Talk

Gerald Hüther
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Im hr1-Talk erzählt Gerald Hüther, warum er froh darüber ist, dass seine Eltern nie Zeit für ihn hatten. Er plädiert dafür, Kindern mehr Freiräume zu lassen und erklärt seine These, dass Kinder über viel mehr Talente verfügen als wir ahnen. Außerdem spricht er über das Hirn, warum wir es nur im sozialen Zusammenhang verstehen können und was seine Entwicklung für die Unternehmenskultur in unseren Firmen bedeutet.

Signierte Bücher zu gewinnen

Gerald Hüther
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In seinem neuesten Buch "Würde" beschäftigt sich Gerald Hüther damit, was uns als Einzelne und als Gesellschaft stark macht. Seine Annahme: Würde ist unser neurobiologisch angelegter Kompass durch das Leben. Wenn wir ihn verlieren, finden wir uns in der heutigen, krisenhaften Welt nicht mehr zurecht.

Für die hr1-Talk-Hörer hat Gerald Hüther drei Exemplare signiert. Die können Sie gewinnen, wenn Sie folgende Frage beantworten.

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