Er gilt als der Godfather des Disco-Sound. Giorgio Moroder setzte als erster Synthesizer ein und erfand den Techno-Beat. Seine Hits werden noch heute gespielt. Im hr1-Talk gibt der 78-jährige Einblicke in sein Leben.

Unser Gast in drei  Sätzen

Marion Kuchenny und Giorgio Moroder
Marion Kuchenny und Giorgio Moroder Bild © hr

Im Südtiroler Grödnertal wuchs er als Sohn einer Bergbauernfamilie auf, wurde weder Skilehrer noch Gemeindeangestellter, sondern schmiss die Schule, um Musik zu machen. In seinem legendären Münchener Musicland-Studio, produzierten Popgrößen wie Queen und die Rolling Stones, mit Donna Summer schuf er Welthits wie "Love to love you Baby". In Hollywood gehörte er zu den erfolgreichsten Filmmusik-Komponisten. Für seine Soundtracks erhielt er drei Oscars, vier Grammys und vier Golden Globes.

Darum geht’s im hr1-Talk

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Im hr1-Talk berichtet Giorgio Moroder von seiner Kindheit in Südtirol und seinem Nachbarn Luis Trenker. Er erzählt, wie er auf die Idee kam, Musik mit dem Synthesizer zu machen und was er über die Musik von heute denkt. Der Erfinder des Disco-Beats verrät, warum ausgerechnet er gar nicht gerne tanzt, und er erklärt, warum er zeitlebens einen auffälligen Schnurrbart trägt. Von ein paar Ausnahmen mal abgesehen, wie unsere Bildergalerie zeigt.

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Seit seinem Comeback vor sechs Jahren ist Giorgio Moroder auch ein weltweit gefragter DJ. Jetzt geht er erstmals auf Europa-Tour. Als DJ und mit einer 15-köpfigen Band präsentiert er seine größten Hits und erzählt auch eine Menge über seine Musik. Am 14. April ist er mit seiner Show "The celebration oft he 80’s" in der Frankfurter Jahrhunderthalle.

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