Seiner Borussia ist mit Erling Haaland gerade ein Sensationstransfer gelungen, doch diesen Coup reklamiert Aki Watzke nicht für sich. Warum nicht, erklärt der BVB-Boss im hr1-Talk.

Unser Gast in drei Sätzen

Hans-Joachim "Aki" Watzke  ist "Mr. BVB",  er hat Borussia Dortmund 2005 vor dem Ruin gerettet. Anders als sein Gegenspieler Uli Hoeneß hat der erfolgreiche Unternehmer aus dem Sauerland nie in der Bundesliga gekickt. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen hat der inzwischen 60-Jährige seine "Echte Liebe" zu einem europäischen Top-Club mit Rekordumsätzen geformt.

Darum geht’s im hr1-Talk

Aki Watzke haut gerne mal einen Spruch raus, ist nie um eine Antwort verlegen. Aber im Gespräch mit Marco Schreyl zeigt sich der Mann, der direkt hinter der hessischen Landesgrenze aufgewachsen ist, auch nachdenklich; spricht über seinen Parteifreund Friedrich Merz und den politischen Kurs von AKK. Aber natürlich geht es auch um Fußball, um nordhessische BVB-Fans und um Aki Watzkes tiefe Freundschaft zu Jürgen Klopp.

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Zum Artikel "Jürgen Klopp ist als Trainer das Nonplus Ultra" - Der hr1-Talk mit Hans-Joachim "Aki" Watzke

Hans-Joachim Watzke
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