Das Traumtheater Salome ist seit Jahrzehnten eine Institution und schon so etwas wie eine Legende. Jetzt gastiert die Show zum letzten Mal in Frankfurt. Chefträumer Harry Owens erzählt im hr1-Talk von über 30 Jahren Traumtheater.

Unser Gast in drei  Sätzen

Als Jugendlicher floh er aus dem Internat, lebte in Spanien, fuhr mit dem VW-Bus durch Indien. Kunst, Theater und die weite Welt faszinierten ihn mehr als der Familienbetrieb bei Mönchengladbach. Anfang der 1980er Jahre gründete der das Traumtheater Salome, eine Mischung aus Variete und philosophischer Zauberei. In die Frankfurter Geschichte ist er eingegangen als Erfinder und langjähriger Organisator des Museumsuferfests.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk verrät Harry Owens, wie er zum Zirkusdirektor besonderer Art wurde. Er erklärt, wie man gleichzeitig unternehmerisch denken und kreativ sein kann. Er erzählt, wie ihm auf einer Tournee einmal das ganze Zirkuszelt geklaut wurde, was seine schönsten Erinnerungen an Frankfurt sind und warum die Tage des Traumtheaters jetzt gezählt sind.

Im Traumtheater Salome sitzt Harry Owens Abend für Abend auf einem goldenen Sessel, liest den Zuschauern vor und ermutigt sie, auf Sonnenstrahlen spazieren zu gehen. Mit seiner beruhigenden Stimme bildet er den Fels in der quirligen Brandung aus Clowns, Jongleuren und Artisten. Noch bis zum 3. Februar gastiert die Show in Frankfurt.

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zum Artikel "Wenn die Wirklichkeit überhand nimmt, muss man stark sein" | Harry Owens, Traumtheater-Direktor

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