Warum ist das Urteil so ausgefallen, wie es gefällt wurde? Warum heißt der Schuldspruch "lebenslänglich" in den seltensten Fällen, dass ein Straftäter sein Leben lang hinter Gitter muss? Wissen, wie das deutsche Justizsystem tickt, und das dann auch noch allgemeinverständlich formulieren, können wenige. hr-Gerichtsreporterin Heike Borufka gehört dazu. Im hr1-Talk gibt sie Auskunft über Richter, Rechtsbrecher und Rabauken.

Unser Gast in drei Sätzen

"Ich wollte mal einen sehen, der Menschen um mehr als fünf Milliarden betrogen hat" - die Neugier auf Milliarden-Pleitier Jürgen Schneider führte Heike Borufka erstmals zur Frankfurter Justiz. Seither hat sie über alle großen Kriminalfälle dort - und darüber hinaus - berichtet: Vom Kindsmörder Gaefgen über den sogenannten Kannibalen von Rotenburg bis zum Münchner NSU-Prozess.

Darum geht’s im hr1-Talk

Marion Kuchenny und Heike Borufka

Im hr1-Talk gesteht Heike Borufka ein, dass sie keine Krimis mag und nie Jura studiert hat. Sie warnt vor Geheimjustiz und benennt die Folgen von Corona für die Justiz. Aber sie erzählt auch mit Humor übers Kichern in der ersten Reihe und mit welchem Trick man sich ein so schwieriges Wortungetüm wie "Isopropylprofimilbarbitursauresphenyldementhylaminophyrazolon" merken kann.

Audiobeitrag

Podcast

Zum Artikel "Ich mag keine Krimis" | Heike Borufka, Gerichtsreporterin

hr-Gerichtsreporterin Heike Borufka
Ende des Audiobeitrags
Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit