Er hat den Erzengel Gabriel gespielt, einen deutschen Kommissar im "Polizeiruf", einen italienischen Commissario ebenso – und überall war und ist er unverwechselbar: Henry Hübchen, Schauspiel-Star in der DDR, Schauspiel-Star in Gesamtdeutschland. Im hr1-Talk erzählt Henry Hübchen von seinem deutsch-deutschen Schauspieler-Leben.

Unser Gast in drei Sätzen

Schon als Kind war Henry Hübchen vor der Kamera, im Deutschen Fernsehfunk des Ostens. International bekannt wurde er als Theater-Star der Volksbühne mit Regisseur Frank Castorf - und natürlich mit seinen Filmen wie "Jakob, der Lügner", der einzige Ostblock-Film, der je für einen Oscar nominiert wurde. Oder, nach der Wende: die Kino-Komödie "Sonnenallee" wie auch "Alles auf Zucker", wo er für seine Rolle als spielsüchtig-liebenswerter Sportreporter den Deutschen Filmpreis erhielt.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Henry Hübchen, was es mit seinen Ehrentiteln wie "Robert de Niro des Ostens" oder "Mastroianni vom Prenzlauer Berg" auf sich hat. Er klärt über den Trugschluss auf, dass Schauspieler gut auswendig lernen können – und wie er es trotzdem schafft, seine Texte stets parat zu haben. Er berichtet über seine sportlichen Titel als DDR-Meister im Brettsegeln – und dass er der Liebe zum Wasser bis heute treu geblieben ist. Natürlich weist er auch auf seinen neuesten Kinofilm hin, in dem es tierisch abgehen wird.

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Henry Hübchen
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