Seine Palette reicht vom Volksstück bis zum Bluesrock, von experimentellen Klängen bis zum Dicke-Backen-Marsch: Es gibt nichts, was Hubert Achleitner – auch unter seiner Kunstfigur Hubert von Goisern bekannt – als Musiker noch nicht ausprobiert und eingesetzt hat. Dabei sagt er von sich: "Ich bin ein fauler Hund!" Wie das eine mit dem anderen zusammenpasst, erläutert er selbst – im hr1-Talk.

Unser Gast in drei Sätzen

Seine ersten musikalischen Schritte begann der Österreicher bei der Blaskapelle im heimatlichen Bad Goisern. Nach einem kleinen Abstecher ins Schnulzenfach als Schlagerschönling fand er seine eigene Linie. Und die geht in alle Richtungen: "Alpine Weltmusik" ist vielleicht der Begriff, der Achleitners Bandbreite am besten erfasst.

Darum geht's im hr1-Talk

Die Hörer*innen erfahren nicht, wie viele Instrumente Hubert Achleitner spielt – die Zahl weiß er nämlich selbst nicht. Auf jeden Fall dabei sind Alphorn, Trompete, Ziehharmonika und Maultrommel. Aber dafür begründet er, weshalb er Deutschland im Vergleich zu seinem Heimatland für vorbildlich hält und warum er schon mal eine eigene Modekollektion auf den Markt gebracht hat.

Das Multitalent Achleitner ist nun auch unter die Autoren gegangen. Begründung: "Immer wenn ich ein schlechtes Buch gelesen habe, habe ich mir gedacht: Ich glaub, das könnt ich besser!" Diesen selbstbewussten Tönen ließ er Taten folgen: "Flüchtig" lautet der Titel seines Debütwerks.

Weitere Informationen

Infos zum Buch

Hubert Achleitner: "Flüchtig"
Gebunden, 304 Seiten
Verlag: Zsolnay Verlag
Preis: 23 Euro
Das Hörbuch erscheint bei Random House Audio

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Zum Artikel Der Pionier alpiner Weltmusik | Hubert Achleitner aka von Goisern, Musiker und Autor

Hubert Achleitner
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