Sie ist eine bekannte Filmmacherin, hat auch den Hessischen Filmpreis erhalten und Aufnahmen von Tieren und Pflanzen in der ganzen Welt gemacht. Aber die eigentliche Liebe von Ina Knobloch gehört dem Dschungel von Costa Rica. Und dort residiert sie nun in ihrem eigenen Baumhaus. Leben und Bauen in den Wipfeln – davon erzählt sie im hr1-Talk.

Unser Gast in drei  Sätzen

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Ina Knobloch kletterte schon als Kind auf alle Bäume in Omas Garten und träumte bereits im Frankfurter Palmengarten vom wilden Dschungel. Vor 30 Jahren legte sie quasi den Grundstock zu ihrem Baumhaus in Mittelamerika und pflanzte den Baum, in den sie jetzt ihr Haus gebaut hat. Dem Schutz des tropischen Waldes fühlt sie sich verpflichtet.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk verrät Ina Knobloch, dass auch im Urwald ohne Baugenehmigung gar nichts geht. Und dass es in Hessen, genauer beim nordhessischen Schloß Berlepsch, Baumhäuser gibt, in denen man als Hotelbesucher logieren kann. Aber sie gibt auch Hinweise auf ganz Geheimnisvolles im hr1-Talk: Bei ihren Recherchen ist sie auf das Versteck des wohl größten Piratenschatzes aller Zeiten gestoßen, verborgen auf einer Insel vor Costa Rica und noch ungehoben.

"Baumhaus mit Faultier" heißt der Band, in dem Ina Knobloch ihre Baumhaus-Erfahrungen niedergeschrieben hat. Dass ihre Nachbarn, die Faultiere, immer etwas bekifft sind, weil ihre Lieblingsspeise vom Ameisenbaum berauschende Stoffe enthält, wird darin nicht verschwiegen. Im hr1-Talk erzählt Ina Knobloch noch mehr Wissenswertes aus ihrem Dschungelleben.

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Mann und Frau unterhalten sich angeregt am Küchentisch beim Kaffee

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