Sie ist die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt und gewinnt auch mit 49 Jahren noch Medaillen, zuletzt zweimal Gold bei den Weltmeisterschaften im Herbst in Tryon. Im hr1-Talk erzählt Dressur-Queen Isabell Werth von ihrem Leben mit Pferden.

Unser Gast in drei Sätzen

Isabell Werth entwickelte schon als Kind eine Beziehung zu Pferden, in der elterlichen Landwirtschaft durfte sie mit Papa aufs Pferd und ritt schon früh ein eigenes Pony. Fans sagen über sie, sie wisse schon im Voraus, welche Bewegung ein Pferd gleich machen werde. Dieses einzigartige Feingefühl und die Hilfe finanzstarker Förderer ermöglichten ihr eine Ausnahme-Karriere.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Isabell Werth, warum es für sie beim Reiten nicht nur um Medaillen geht. Sie erklärt, wie sie ihre Pferde aussucht, erzieht und regelrecht zum Tanzen bringt. Sie spricht über Stürze und Enttäuschungen, aber auch über Erfolge und Glücksmomente. Sie zieht Parallelen zwischen Pferdedressur und Kindererziehung und nimmt Stellung zu Dopingvorwürfen.

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Zum Artikel "Pferde sind wie Lebensabschnittsgefährten" | Isabell Werth, Weltklasse-Reiterin

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