Jan Kammann, Lehrer aus Hamburg, unterrichtet Klassen, deren Schüler aus vielen Nationen kommen. In einem Sabbatjahr bereiste er 14 ihrer Heimatländer. Im hr1-Talk erzählt er, wie das seine Sicht auf die Welt verändert hat.

Unser Gast in drei Sätzen

Schon als Schüler fuhr er mit dem Finger durch den Atlas, sah am Hamburger Hafen den Schiffen hinterher und wollte die Welt bereisen.

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Nun hat er es wahr gemacht: Von seinen Schülern ließ er sich mit Tipps über ihre Heimatländer versorgen, dann zog er los, für ein ganzes Jahr. Ob im Iran, in Kolumbien, Ghana oder Sibirien – überall kam er mit Menschen in Kontakt, deren Offenheit und Herzlichkeit er zu Hause weiter geben möchte.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Jan Kammann, wie Speisen und Getränke ihm den Zugang zu fernen Ländern geöffnet haben und wie er auf Kuba das Tanzen mit Hüftschwung lernte. Aber er berichtet auch von schwer verdaulichen Begegnungen: von Drogendealern in Kolumbien, die auf westliche Kunden angewiesen sind, von Müllsammlern in Ghana, die unsere alten Geräte ausschlachten und von Fischern, deren Netze wegen internationaler Fangflotten leer bleiben.

In seinem Buch "Ein deutsches Klassenzimmer" hat Jan Kammann die Stationen seiner Reise beschrieben. Er nimmt darin den Leser mit auf einen Roadtrip durch unterschiedliche Kulturen und schildert seine Erlebnisse und Eindrücke sehr persönlich.

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