Schon ihr Debütroman “Adler und Engel“ war ein Welterfolg; Ihr Gesellschaftsroman "Unterleuten" (2016) stand über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste. Und die FAZ feierte sie als "Schriftstellerin, nach der sich alle sehnen". Jetzt hat sie einen neuen Roman vorgelegt: "Neujahr". Im hr1-Talk stellt Juli Zeh ihn vor und gewährt Einblicke in ihr Leben, Arbeiten und Denken

Unser Gast in drei  Sätzen

Juli Zeh hat schon als Schülerin die Welt immer neu erfunden und sie war schon immer Spitze: Sie hat ihr Jura-Examen in Sachsen als Jahrgangsbeste abgelegt. Doch sie hat sich nicht das  Schreiben von juristischen Fachtexten, sondern von Prosa zur Profession gemacht. Und sie gesteht ein: "Ich schreibe viel!"

Darum geht’s im hr1-Talk

Juli Zeh und Uwe Berndt
Juli Zeh und Uwe Berndt Bild © hr

Im hr1-Talk verrät Juli Zeh, weshalb sie das Leben als Schriftstellerin schätzt. Und sie ärgert sich: darüber, dass die Politik die sozialen Herausforderungen der digital-technischen Revolution verschläft. Und sie erklärt, weshalb sie die Angst vor Überfremdung in Deutschland für eine Wahnvorstellung hält.

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"Neujahr" heißt der neue Roman von Juli Zeh. Er erzählt die Geschichte von zwei kleinen Kindern, die mitten in einem Ferienparadies in die Hölle geraten. Und er greift die Frage auf, ob unser Leben bereits in der Kindheit entschieden wird oder ob wir selbst über unser Glück und Unglück entscheiden. Im hr1-Talk spricht Juli Zeh darüber, was die Geschichte mit ihrem eigenen Leben zu tun hat.

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Zum Artikel „Ich gucke viel meine Phantasie kann sich daran bedienen“ | Juli Zeh, Schriftstellerin

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