Martin Schröder ist ein neugieriger Mensch und diese Frage hat ihn beschäftigt: Wann sind wir wirklich zufrieden? Weil er Soziologie-Professor ist, ging er die Frage wissenschaftlich an und hat eine jahrzehntelange Umfrage ausgewertet, mit knapp 85.000 Befragten. Im hr1-Talk gibt er nicht nur eine, sondern viele Antworten auf die Frage nach der Zufriedenheit der Deutschen.

Unser Gast in drei Sätzen

Eigentlich hat Martin Schröder gar nicht Soziologie studiert, aber da war ein Professor, der hatte drei Töchter, aber keinen Sohn - und der adoptierte den wissbegierigen Studiosus quasi wissenschaftlich. Und dieser, mittlerweile selbst Professor, machte sich ans Forschen. Das Gerede von der Generation Y ist wissenschaftlicher Humbug und es gibt Fälle an den Unis, in denen Frauen den Männern gegenüber bevorzugt werden - seine Forschungsergebnisse wundern den Professor manchmal selbst, sind aber begründet.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk räumt Martin Schröder mit einigen Vorurteilen auf, empirisch fundiert: Den Deutschen ist gutes Aussehen wichtiger als Reichtum. Oder: Wenn Sie mehr verdient als Er, leiden beide in ihrer Beziehung. Martin Schröder erklärt, weshalb religiöse Menschen zumeist zufriedener sind als ungläubige - aber dass dies wenig auf den Glauben selbst zurückzuführen ist. Und er formuliert seine Thesen zur Pandemie: Corona kann gesellschaftlich Verheerendes, aber auch Positives bewirken

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"Wann sind wir wirklich zufrieden? - Überraschende Erkenntnisse zu Arbeit, Liebe, Kindern, Geld"
Martin Schröder
288 Seiten
20,- Euro
erschienen im C. Bertelsmann Verlag

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"Wann sind wir wirklich zufrieden?", so lautet der Titel von Martin Schröders jüngstem Werk zu den Befindlichkeiten der Deutschen.

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