Über 30 Jahre lang war er das Gesicht des Verbraucherschutzes im deutschen Fernsehen, der Mann mit dem Herzen für die kleinen Leute: Michael Opoczynski, früher Redaktionsleiter und Moderator beim ZDF-Magazin WISO. Im hr1-Talk blickt er zurück auf seine Fernsehzeit und erzählt, warum und wie er auch heute noch für die Rechte der Verbraucher kämpft

Unser Gast in drei  Sätzen

Michael Opoczynski begann seine Karriere eigentlich in der Politik: Er war Assistent eines prominenten SPD-Politikers und Pressesprecher der hessischen Sozialdemokraten. Doch er wechselte die Seiten, berichtete, wie die Reichen und Mächtigen unbedarfte Menschen, vor allem Alte und wenig Wohlhabende, ausnutzen und übers Ohr hauen.

Darum geht’s im hr1-Talk

Opoczynski Kuchenny
Michael Opoczynski mit hr1-Moderatorin Marion Kuchenny Bild © hr

Der Journalist hat sich mit seiner Sendung WISO in der Wirtschafts- und Finanzwelt einige Feinde gemacht, die gegen ihn und seine Redakteure auch vor Gericht zogen. „Wir haben immer gewonnen“, sagt er heute stolz. Im hr1-Talk verlangt Michael Opoczynski von den Politikern, auf die Bevölkerung zu hören und auch  ihre Sprache zu sprechen. Denn Sprechen und Verstehen ist ihm wichtig, über die Generationen hinweg – und das auch, weil er die deutsche Sprache liebt, wie er im hr1-Talk zugibt. Er erzählt zudem, warum er froh ist, dass er nicht am Ostermontag zur Welt gekommen ist. Und er berichtet von seinem erfolgreichsten Beitrag als Fernsehautor: Der war sogar in Indien zu sehen.

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Zum Artikel “Als Autor bin ich der Draufzeiger“ | Michael Opoczynski, Autor und Ex-TV-Verbraucherschützer

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