Als Kriminaltechnikerin Nika Banovic war Mimi Fiedler der Blickfang im SWR-Tatort. Gleich zweimal zierte sie das Cover des "Playboy". In Dancing Shows wirbelte sie mit ihren Beinen. Trotzdem tat sie sich schwer mit dem anderen Geschlecht und haderte mit ihrem Körper. Im hr1-Talk spricht Mimi Fiedler über ihre Macken und ihre Männer.

Unser Gast in drei Sätzen

Mimi Fiedler

Schon in der vierten Klasse schrieb die kleine Mimi ihren Berufswunsch ins Poesiealbum: Schauspielerin. Über die Schülerband "Little Miss Crazy" und eine Rolle als androgyner Teufel im Schülerclub des Frankfurter Schauspiels gelang der Aufstieg in den Showbiz. Zuletzt spielte sie eine Hauptrolle in der RTL-Serie "Nachtschwestern".

Darum geht’s im hr1-Talk

Was kaum einer weiss: Mimi Fiedler kann auch singen, hat einen Popsong eingespielt. Im hr1-Talk ist ihr "heartbeat radio" natürlich zu hören – sie singt als Miranda Leonhardt. Warum Mimi Fiedler die Frau mit den vielen Namen ist - auch darüber klärt sie im hr1-Talk auf. Und sie erzählt, warum sie in ihrem Leben so oft verlobt war und wie es ist, sich mit einem Feenpferdchen zu unterhalten.

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Infos zum Buch

Mimi Fiedler:
"Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten – Für ein Happy End ist es nie zu spät"
201 Seiten, Knaur Verlag, 12,99 Euro

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"Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten – für ein Happy End ist es nie zu spät" - unter diesem Titel schildert Mimi Fiedler, wie sie sich gegen dicke Röllchen und Dellen am eignen Körper zu Wehr setzte. Und wie sie sich Heiratsschwindlern und anderer Mannsbilder erwehren musste. Und wie sie doch zum Glück fand mit Traummann, aber nicht mehr zum Traumkörper.

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Zum Artikel “Ich habe beschissenes Bindegewebe wie ein alter Kaugummi“ | Mimi Fiedler, Schauspielerin

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