Nina Hoss ist einer der wenigen weiblichen Stars ihrer Branche. Sie ist eine Meisterin darin, mit ganz wenig Mimik unglaublich große Wirkung zu erzielen. Ihr Spiel ist ganz reduziert - egal ob auf der Leinwand oder der Bühne. Immer abgründig und immer eigen.

Unser Gast in drei Sätzen

Sie gehört zur ersten Garde der deutschen Schauspielerinnen, brilliert im Film wie auf der Bühne. Nina Hoss hat dafür so ziemlich alle Preise gewonnen und wurde im vergangenen Jahr in die Oscar-Jury berufen. Am 23. Januar kommt ihr neuester Film "Das Vorspiel" ins Kino.

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Darin spielt sie eine Geigenlehrerin, die ihre eigenen Ängste und Hoffnungen auf einen Schüler überträgt - eine Gratwanderung zwischen Kontrolle und Hingabe in der Musik.

Darum geht’s im hr1-Talk

Wie schwer war es für Nina Hoss, Geige zu lernen für den neuen Film? Wie hat es sich für die gebürtige Schwäbin angefühlt, vor 40.000 Menschen auf der Rockbühne zu stehen? Wie viel Neid und Bewunderung gibt es unter Schauspielern? Und wie setzt die 44-Jährige im brasilianischen Urwald die Arbeit ihres Vaters Willi Hoss fort?

Darüber spricht Klaus Reichert mit Nina Hoss, die mit dem britischen Musikproduzenten Alex Silva in Berlin lebt.

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Zum Artikel "Ich bewundere Schauspielerin Meryl Streep" | Nina Hoss, Schauspielerin

Nina Hoss, 2019
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