Er hat Generationen mit seinem Humor geprägt. Zeilen wie "English for runaways", "Dänen lügen nicht" oder "Kleinhirn an Großhirn" sind aus der Alltagssprache nicht mehr wegzudenken. Otto Waalkes gibt nur selten große Interviews. Für den hr1-Talk hat er eine Ausnahme gemacht.

Unser Gast in drei  Sätzen

Eigentlich wollte er Grafiker werden, studierte an der Kunsthochschule und finanzierte sein Studium mit kleinen Konzerten. Als er merkte, dass dem Publikum seine kleinen Scherze noch besser gefielen, als die Lieder, die er zur Gitarre sang, war der Grundstein zur Komiker-Karriere gelegt. Heute ist er 70 Jahre alt, seine Sketche sind zu Klassikern geworden, und er denkt noch lange nicht ans Aufhören.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Otto Waalkes von seiner Geburtstagsparty und von seinen aktuellen Filmprojekten. Er gesteht seine große Liebe zur friesischen Heimat, erinnert sich an eine Kindheit als Zappelphilipp und das WG-Leben mit Udo Lindenberg. Er verrät, wie seine Gags entstehen, berichtet von der Geburtsstunde des Ottifanten und erklärt, warum er beim Malen die Leinwände mit Tee grundiert.

Otto Waalkes und Uwe Berndt
Hatten Spaß beim Interview: Otto und Uwe. Bild © hr1

Signierte Bücher zu gewinnen

"Kleinhirn an Alle – Die große Ottobiografie", so heißt das Buch, in dem Otto Waalkes sein Leben erzählt, teils lustig, teils aber auch sehr nachdenklich. Vom Kaspertheater seiner Kindheit über seine TV-Shows, Filme und Bücher bis zu seinen gescheiterten Ehen und seinem Rückzugsort in Florida gibt der berühmte Komiker Einblicke hinter die Kulissen seines Lebens. Für hr1-Talk-Hörer hat Otto drei Exemplare seiner "Ottobiografie" signiert. Die können Sie gewinnen, wenn Sie folgende Frage richtig beantworten:

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