Bundespräsident Steinmeier persönlich hat Reinhard Schneider den Deutschen Umweltpreis überreicht, und zwar wegen seiner unternehmerischen Rundum-Nachhaltigkeitsstrategie. Der Mainzer Manager steht an der Spitze seines Familienunternehmens Werner & Mertz mit 400 Millionen Euro Umsatz. Wie er es schafft, ökologisch und ökonomisch zu wirtschaften – das ist Thema im hr1-Talk.

Unser Gast in drei Sätzen

Schneider Kuchenny

Ob Erdal, Emsal oder Frosch, die Reinigungsprodukte aus Mainz kennt jedes Kind, seit dem Jahr 2000 leitet Reinhard Schneider die Geschicke der Firma. Er hat aus ihr einen Vorreiter bei recycelten Plastikverpackungen gemacht und wirbt mit Weltrekord: Niemand habe so viele Flaschen aus 100 Prozent Altplastik, nämlich 300 Millionen, auf den Markt gebracht wie er.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk verrät Reinhard Schneider, warum er es in Sachen Öko als Familienunternehmer einfacher hat als die großen Chemie-Multis. Und er bietet seinen Konkurrenten sogar an, an seinen technischen Innovationen teilzuhaben – denn je mehr Firmen ökologisch produzieren, um so geringer werden die Produktionskosten. Sein Credo: „Wir wollen Pionier eines neuen Marktstandards sein!“

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Zum Artikel “Ökonomie und Ökologie können zueinander finden“ | Reinhard Schneider, Unternehmer und Träger des Deutschen Umweltpreises

Reinhard Schneider
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