Für die einen ist er das "Hamburger Universalgenie", für die anderen der "Adriano Celentano des Nordens" – klar ist: Rocko Schamoni ist ein Mann mit vielen Namen und Talenten: Er schreibt Bestseller, macht Musik, ist Comedian und leitet einen Club auf St. Pauli. Im hr1-Talk spricht Rocko Schamoni über die Faszination Kiez und verrät, was er sich von Thomas Mann abgeguckt hat.

Unser Gast in 3 Sätzen

Rocko Schamoni kam als Tobias Albrecht in Lütjenburg an der Ostsee zur Welt. Als Teenager legte er sich dann nicht nur neue Namen und Frisuren zu, sondern mischte als Punk die beschauliche Dorfszene auf. Dann ging es steil bergauf: Rocko Schamoni schreibt einen Bestseller, musiziert mit den Toten Hosen, dreht Filme und wird gefeiert.

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Darum geht’s im hr1-Talk

Kann man mit großen Händen besser klauen? Wie fühlt sich Pogo-Tanzen in Gummistiefeln an? Und wie hat es der exzentrische Junge aus der schleswig-holsteinischen Provinz eigentlich auf das Cover einer bekannten Jugendzeitschrift gebracht? Darüber erzählt Rocko Schamoni im hr1-Talk.

Mit "Dorfpunks" hat Rocko Schamoni einen Besteller gelandet. Jetzt legt er nach: In "Große Freiheit" schreibt er über das Kiezleben auf St. Pauli und einen Puffboss, der davon träumt, das erste sozialistische Etablissement aufzumachen.

Audiobeitrag

Podcast

Zum Artikel "St. Pauli ist eine Geld-Melk-Maschine" | Rocko Schamoni, Autor, Musiker und Comedian

Mann und Frau unterhalten sich angeregt am Küchentisch beim Kaffee
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