Seit Jahrzehnten ist er der Mann für die Berichterstattung aus den allerfeinsten Kreisen: Rolf Seelmann-Eggebert hält Mikrofon und Kamera in die Paläste von Europas blaublütigen Herrschern, am liebsten natürlich in die der Windsors, der Königsfamilie im royalen Großbritannien. Jetzt ist er zu Gast im hr1-Talk.

Unser Gast in drei  Sätzen

Rolf Seelmann-Eggebert

Rolf Seelmann-Eggebert ist kein Monarchist. Er hat in seinem Leben auch nicht nur über die Queen, Prince Charles und die anderen Royals berichtet, sondern hat Jahre als Afrika-Korrespondent in Abidjan und Nairobi verbracht und war auch Programmdirektor beim Norddeutschen Rundfunk. Aber die Briten haben´s ihm nun einmal angetan – er hat in seinem Studentenleben sogar an einem Teetrink-Wettbewerb teilgenommen, mit 42 Tassen am Stück

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk verrät Rolf Seelmann-Eggebert, dass er selbst zwar durchschnittlich-bürgerlicher Herkunft ist, aber einen Patenonkel hochadliger Herkunft hat. Er erinnert sich an den zarten Händedruck der Queen bei ihrer ersten Begegnung – und daran, dass er von Prinz Charles mitleidige Worte wegen seiner Kleidung erntete. Und er ist sich sicher: "Die Deutschen genießen die Monarchie, weil sie sie nichts kostet."

"In Hütten und Palästen" hei?t das Buch, zwischen dessen Deckel Rolf Seelmann-Eggebert sein Reporterleben gepackt hat. Helmut Kohl und Kaiser Wilhelm II., afrikanische Schmuggler und Potenaten, portugiesische Generäle und jede Menge europäischer Majestäten haben seine Berichterstatterkarriere gesäumt.

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Zum Artikel "Ich bin der Königsfritze" | Rolf Seelmann-Eggebert, Journalist und Hochadels-Experte

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