Keiner kann so schön den Strauß geben wie er. Oder den Wehner, oder den Kohl mit seinem Bimbes. Denn Thomas Freitag parodiert nicht nur mit Stimm- und Wortgewalt, er lebt seine Figuren auf der Bühne gleich mit. Aus der heutigen Politiker-Riege würde er am liebsten den Friedrich Merz verkörpern. Warum, das verrät er im hr1-Talk.

Unser Gast in drei Sätzen

Thomas Freitag und Uwe Berndt

Thomas Freitag ist ein echter Hessen-Bub, vor fast siebzig Jahren in Alsfeld geboren. Als kleiner Messdiener wollte er Pfarrer, am liebsten sogar Papst werden. Daraus wurde bekanntermaßen nichts - aber warum die Domstufen zu Limburg ihm die Tür ins große Kabarett öffneten, das erzählt er im hr1-Talk.

Darum geht's im hr1-Talk

In Hessen geboren, in Hessen und wegen Shakespeare fast gestorben. Was es mit dem Gießener Schwertsprung auf sich hat - Thomas Freitag erzählt es im hr1-Talk. Und zudem, weshalb er zwar eine Banklehre abgeschlossen hat, aber nicht seine Ausbildung zum Stepptänzer in New York. Und er spricht über das Leben aus dem Koffer. Erfahrungen hat er ja genug bei bis zu 300 Soloauftritten jährlich in den unterschiedlichsten Spielstätten der Republik.

Autobiografie Thomas Freitag

"Hinter uns die Zukunft" - dieses Buch ist "mehr als eine Autobiografie". Das behauptet Thomas Freitag ganz frech von seinem Werk, das von Alsfeld über die längste Theke der Welt bis nach Las Vegas führt. Freitag for Future!

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Zum Artikel "Eigentlich wollte ich Papst werden" | Thomas Freitag, Kabarettist

Thomas Freitag
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