Für die einen ist er der Dieter Bohlen des deutschen Kochfernsehens, für die anderen ist er der Koch, der ein Herz für Gerichte ohne Firlefanz und Schnickschnack hat: An Tim Mälzer scheiden sich die Geister und Geschmäcker. Im hr1-Talk plaudert der TV-Koch aus dem Töpfchen und es geht um die Wurst.

Unser Gast in drei  Sätzen:

Marion Kuchenny und Tim Mälzer
Marion Kuchenny und Tim Mälzer Bild © hr

Die Kochausbildung hatte Tim Mälzer nur begonnen, weil er eigentlich Hoteldirektor werden wollte. Seine Ausbildung verschlug ihn nach London: Dort kochte er für die Queen und lernte einen jungen unbekannten Koch namens Jamie Oliver kennen. Mittlerweile sind Oliver und Mälzer in Deutschland ein Begriff wie Maggi und Weißwurst.

Darum geht’s im hr1-Talk

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Im hr1-Talk erzählt Tim Mälzer, weshalb er sich als Kind nie an den Einkaufszettel seiner Mutter hielt. Er macht einen Vorschlag, wie Kochen in deutschen Schulen unterrichtet werden könnte – und er legt ein Geständnis ab: das lächerlichste, was er jemals selbst gemacht habe, seien Kartoffelchips.

"Neue Heimat" heißt das jüngste Kochbuch aus der Rezeptküche von Tim Mälzer. Dort zeigt er, wie lecker die deutsche Küche ist – und wie vielfältig: Denn sie hat in den vergangenen Jahren Einflüsse aus aller Welt aufgenommen. "Jede Küche dieser Welt ist eine Bastardküche", sagt Tim Mälzer.

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zum Artikel “Ich bin so der Volkskoch“ | Tim Mälzer, TV-Koch

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