Wie und wann sagt man den Eltern, dass sie zu alt geworden sind, um alleine im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu leben? Ursula Ott hat ein Buch darüber geschrieben und berichtet im hr1-Talk von den Erfahrungen mit ihrer Mutter.

Ursula Ott erlebt, was gerade viele Menschen der Generation Babyboomer erleben: Die Eltern sind alt geworden, zu alt, um alleine im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu leben. Aber wann sagt man das der Mutter oder dem Vater? Und vor allem: Wie sagt man das? Ursula Ott hat es getan: Mit der Mutter geredet, das Haus, in dem sie ihre Kindheit verbracht hat, verkauft. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Ein Buch, das Mut macht und viele nützliche Tipps enthält.

Unser Gast in drei Sätzen

Ursula Ott ist Jahrgang 1963, eine Babyboomerin. Die studierte Journalistin war Gerichtsreporterin bei der Frankfurter Rundschau, hat für die Zeitschriften Emma und Brigitte gearbeitet und ist aktuell Chefredakteurin von Chrismon. Die streitbare und vielfach ausgezeichnete Redakteurin lebt in Köln und in Frankfurt.

Darum geht’s im hr1-Talk

Wie verkauft man ein Haus, in dem man seine Kindheit verbracht hat? Was macht man mit all den Sachen, die sich über die Jahrzehnte dort angesammelt haben? Was bewahrt man? Was muss weg? Und wer kann helfen, wenn man beim Ausräumen Schreckliches entdeckt? Darüber spricht Ursula Ott im hr1-Talk an Pfingstsonntag mit Marco Schreyl.

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Zum Artikel "Von wegen einen alten Baum kann man nicht verpflanzen" | Ursula Ott, Buchautorin, Journalistin, Redakteurin

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