Er ist der Carsten Flöter aus der Lindenstraße, der Mann, der vor 30 Jahren mit dem ersten schwulen Kuss im deutschen Fernsehen für Aufregung sorgte. Im hr1-Talk erzählt Georg Uecker unter anderem von der schwersten Krise seines Lebens.

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Schon als Kind hatte Georg Uecker einen sehnlichen Berufswunsch: Er wollte "Unterhalter" werden. Das ist ihm gelungen; er spielt nicht nur in der Lindenstraße, sondern ist vor und hinter der Kamera ein Hans Dampf im Fernsehunterhaltungs-Geschäft. Privat überstand er vor einigen Jahren eine schwere Krise: Nur wenige Wochen nach dem Tod seiner großen Liebe diagnostizierten Ärzte bei ihm eine HIV-Infektion und Lymphdrüsenkrebs.

Darum geht’s im hr1-Talk

Georg Uecker
Ein bewegendes Leben - davon erzählt Georg Uecker im hr1-Talk. Bild © hr

Im hr1-Talk erzählt Georg Uecker von den Qualen, die er in der Chemotherapie durchlitt. Er erinnert sich an sein eigenes Coming Out mit 16 Jahren und an die Morddrohungen, die er nach dem schwulen Outing seiner Figur Carsten Flöter in der Lindenstraße bekam. Er erzählt von Begegnungen mit Freddy Mercury und Rainer Werner Fassbinder und schwärmt von Norwegen, dem Heimatland seiner Mutter.

Signierte Bücher zu gewinnen

Seine Autobiografie "Ich mach dann mal weiter" ist Pflichtlektüre für alle Lindenstraßen-Fans. Aber auch alle anderen erfahren hier eine Menge über das deutsche Show-Business, Georg Uecker und über den Mut zum Leben. Sie können eines der Bücher gewinnen, wenn Sie folgende Quizfrage beantworten.

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