Sie ist eine der drei Damen vom Grill, und sie ist noch viel mehr. Brigitte Grothum blickt zurück auf über 60 Jahre Film-, Fernseh- und Theater-Karriere. Zur Zeit gastiert sie bei den Bad Hersfelder Festspielen und gibt im hr1-Talk ein quicklebendiges Interview.

Unser Gast in drei  Sätzen

Als Kind erlebte sie den zweiten Weltkrieg, als Jugendliche die DDR, sie brachte Mutterschaft und Schauspielerei unter einen Hut, und mit 50 zog sie sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf von Alkohol und Zigaretten. Brigitte Grothum hat in ihren 83 Lebensjahren viel erlebt und dabei nie ihren Optimismus und ihren Tatendrang verloren. Für den Winter plant sie bereits ein neues Engagement in Berlin, am Schlossparktheater von Dieter Hallervorden.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk spricht Brigitte Grothum über das Altern und gesteht im Rückblick auf ihr Leben: „Ich habe schwere Fehler gemacht“. Aber sie verrät auch, warum sie gerne lebt und jeden Tag genießt. Sie erzählt, weshalb sie gerne mit Klaus Kinski gearbeitet hat, warum ein einzelner Finger ihre Pianistinnen-Karriere verhinderte und wie sie durch einen gebrochenen Fuß die Liebe ihres Lebens fand

Brigitte Grothum
Marco Schreyl und Brigitte Grothum. Bild © hr

Bei den Bad Hersfelder Festspielen

Zurzeit steht Brigitte Grothum bei den Bad Hersfelder Festspielen auf der Bühne. Dort spielt sie noch bis Anfang September die Königin Elisabeth in dem Stück „Shakespeare in love“. Im hr1-Talk erzählt sie von dem aufwändigen Kostüm für diese Rolle, für das sie allein zum Ankleiden drei Garderobieren braucht. Und sie verrät ihre Lieblingsplätze in Bad Hersfeld.

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zum Artikel “Es ist nicht normal, dass man noch lebt“ | Brigitte Grothum, Schauspielerin

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