Mehr als 20 Jahre lang moderierte er die Talkradio-Sendung "Domian", die auch im WDR-Fernsehen übertragen wurde. Seine Arbeitszeit lag mitten in der Nacht und seine Anrufer erzählten von menschlichen Abgründen: Im hr1-Talk blickt Jürgen Domian auf diese Zeit zurück und erzählt von seinem neuen Leben ohne die Sendung.

Unser Gast in drei  Sätzen

Jürgen Domian ist ein Mensch der Extreme: Aus einfachen Verhältnissen stammend, kämpfte er sich mit Fleiß und Ehrgeiz von der Hauptschule bis an die Uni. Als Jugendlicher war er extrem religiös, wurde dann radikal atheistisch und beschäftigt sich heute mit dem Zen-Buddhismus. Für seinen legendären Night-Talk stellte er den Tag-Nacht-Rhythmus in seinem Leben völlig auf den Kopf.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk verrät Jürgen Domian, wie die Beschäftigung mit dem Tod ihm das Leben leichter macht, warum er sich für aktive Sterbehilfe einsetzt und was die Vertreibung seiner Familie nach dem Krieg für ihn heute noch bedeutet. Er erzählt von Öko-Margarine auf seinem Brot, dem fetten Auto in seiner Garage und der Stille des Bücherschreibens, die er nach Jahrzehnten in Radio und Fernsehen genießt.

Jürgen Domian
Bild © hr

Signierte Bücher zu gewinnen

"Dämonen" heißt Jürgen Domians neuer Roman. Die Hauptfigur Hansen fährt nach Lappland, um dort in aller Stille zu sterben. In der Stille des Nordens überfallen ihn dunkle Gedanken und innere Dämonen. Am Ende nehmen die Dinge eine unerwartete Wendung. Im hr1-Talk spricht Jürgen Domian darüber, was die Geschichte mit seinem eigenen Leben zu tun hat. Für Talk-Hörer hat er drei Exemplare signiert. Die können Sie gewinnen, wenn Sie folgende Frage beantworten:

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