Jens Weidmann, Präsident der Bundesbank, ist der Hüter unseres Geldes. Er gilt als enger Vertrauter von Kanzlerin Merkel, und sein Name wird immer wieder genannt, wenn es um die Nachfolge von EZB-Präsident Draghi geht. Im hr1-Talk spricht er über Geld und Politik, aber auch über Fußball, Kunst und Waldspaziergänge.

Unser Gast in drei  Sätzen

Mit Anfang 30 bei den „Fünf Wirtschaftsweisen“, mit 37 Berater der Kanzlerin, mit 43 der jüngste Bundesbankpräsident aller Zeiten - Jens Weidmann hat früh angefangen und sich nie vor Verantwortung gedrückt. Er lieferte die theoretischen Grundlagen für Gerhard Schröders Agenda 2010, verhandelte über Banken-Rettungen in der Finanzkrise und gilt heute als wichtiger Gegenpol zu EZB-Präsident Draghi. Um sich von alldem zu entspannen, liebt er Waldspaziergänge im Rheingau, wo er mit seiner Familie lebt, und genießt Fußball, Kunst und italienischen Kaffee.

Jens Weidmann beim Talk mit Uwe Berndt
Jens Weidmann im hr1-Talk mit Uwe Berndt Bild © hr1

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk spricht Jens Weidmann über niedrige Zinsen, Bitcoins und die Moral der Bänker. Er gibt einen Blick hinter die Kulissen internationaler Konferenzen, auf denen Politiker und Bankenchefs sich um die Rettung der Welt bemühen. Er verrät, ob die Angst vor einer neuen Bankenkrise berechtigt ist und welche Rolle das Bargeld in Zukunft noch spielen wird. Und Jens Weidmann erzählt, wie er auch mal auf andere Gedanken kommt:  zum Beispiel im Fußballstadion, beim Waldlauf mit seinem Hund oder beim Betrachten moderner Kunst.

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