Seit zwei Jahren ist er der Intendant des Hessischen Rundfunks, und unter seiner Leitung hat der Sender einiges zu bewältigen: die digitale Revolution im Mediengeschäft, massive Sparzwänge und ein politisches Klima, in dem "Lügenpresse" und "Zwangsgebühren" noch zu den harmloseren Anwürfen gehören. Im hr1-Talk spricht Manfred Krupp über seinen Job zwischen Onkel Otto und Rotstift.

Manfred Krupp und Uwe Bernd
Manfred Krupp und Uwe Berndt. Bild © hr

Unser Gast in drei  Sätzen

Er ist fast ein echter Hesse, aufgewachsen im Rheinland, dann Studium in Gießen und Marburg, Job in Kassel, schließlich zum hr nach Frankfurt. Dort leitete er schon bald das Landtagsstudio in Wiesbaden, war später Chef der Hessenschau, Fernseh-Chefredakteur und Fernsehdirektor. Seit 2016 steht er an der Spitze des Hessischen Rundfunks und zitiert gerne den Opa Deldok aus der Augsburger Puppenkiste: "Früher war alles schlechter".

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk erzählt Manfred Krupp von seiner Begeisterung für Eintracht Frankfurt, fürs Schwimmen und die Oper. Er spricht über Rundfunkgebühren und Sparzwänge, den Sinn von Werbung im Programm, beschreibt die Zukunftspläne des hr für die digitale Medienwelt und erklärt, warum er sich Offenheit und eine transparente Fehlerkultur wünscht.

Audiobeitrag

Podcast

Zum Artikel "Kater Mikesch war meine erste Serie" | Manfred Krupp, hr-Intendant

Ende des Audiobeitrags
Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit