Der Schriftsteller Martin Suter und der Musiker Stephan Eicher haben sich zu einem ungewöhnlichen Projekt zusammengetan: In ihrem "Songbook" verbinden die beiden Schweizer ironische Texte und melancholische Lieder zu einem anrührendem Programm. Bevor sie mit ihrer Show auch nach Frankfurt kommen, sprechen sie im hr1-Talk über ihr sehr schweizerisches Projekt.

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zum Artikel “Wir beginnen mit der Zugabe“ | Stephan Eicher, Musiker, und Martin Suter, Schriftsteller

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Martin Suters Kriminalromane sind in Deutschland seit Jahren Bestseller. Stephan Eicher wurde in den 70er Jahren mit dem Hit „Eisbär“ bekannt und ist heute vor allem in Frankreich ein Star. Die Lieder in ihrem Songbook erzählen auf bärndütsch, dem Berner Dialekt, von Liebe und Enttäuschung, Abschied und Versöhnung, aber auch von Alltäglichem, zum Beispiel vom quälend langsamen Vorwärtskommen in der Warteschlange oder der Tristesse einer Dorfgaststätte.

Darum geht’s im hr1-Talk

Im hr1-Talk sprechen Stephan Eicher und Martin Suter über ihre Leidenschaft für leise Töne, sie erklären den Unterschied zwischen Bärndütsch, Züridütsch und anderen schweizer Mundarten. Sie erklären den schweizer Nationalsport, das „Hornussen“, und geben einen Einblick in die Zusammenarbeit von Schriftsteller und Musiker.

Stephan Eicher und Martin Suter mit Klaus Reichert
Bild © Klaus Reichert

Konzertkarten zu gewinnen

Ihr Songbook zeigen sie als Bühnenprogramm am 30. September im Sendesaal des Hessischen Rundfunks. Martin Suter rezitiert die Prosatexte und spielt Mundharmonika. Stephan Eicher singt mit seiner Band die Lieder, deren Texte in hochdeutscher Übersetzung projiziert werden.

Mit etwas Glück können hr1-Talk-Hörer zwei Karten für das Konzert gewinnen, wenn Sie wissen, in welcher Stadt Klaus Reichert Stephan Eicher und Martin Suter für den hr1-Talk interviewt hat.

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