Trübes Wetter, Eiseskälte, Dunkelheit. Vielen schlagen die Wintermonate auf die Seele. Noch dazu jetzt im Corona-Lockdown. Vieles, was uns sonst die Stimmung aufhellt, kann nicht stattfinden. Theater- und Kinobesuche, Feste mit Freunden. Selbst die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ist getrübt. Wie kommen wir da gut durch den Winter? Eine Möglichkeit heißt: Eintauchen in die Natur.

An diesem Sonntagmorgen lassen wir in hr1 Menschen zu Wort kommen, die die Natur mit allen Sinnen genießen und daraus Kraft schöpfen.

Auch Sie sind gefragt: Wo oder wie erleben Sie die Kraft der Natur? Haben Sie einen besonderen "Kraftort" in der Natur und was bedeutet der Ihnen? Schreiben Sie uns per Mail ins Studio oder bei hr1-Facebook. Vielleicht haben Sie ja auch ein tolles Foto von Ihrem Kraftort in der Natur?

Gemüseheldinnen in der Stadt

Studien zeigen, dass Menschen, die eine Verbindung mit der Natur suchen, oft glücklicher sind als andere. Das gilt zum Beispiel für Menschen, die einen Garten haben, entweder direkt vorm Haus oder in der Kolonie. Und hier kann die Kraft der Natur sogar noch stärker wirken, wenn so ein Garten nicht einsam und allein sondern gemeinschaftlich bewirtschaftet wird. Davon sind zum Beispiel die "Gemüseheldinnen" in Frankfurt überzeugt. Sie holen sich in einem naturnahen Gemeinschaftsprojekt die Natur zurück in die Stadt.

Kraftorte in der Natur

Von der Kraft der Natur und von besonderen Kraftorten in der Natur kann der Fotograf und Abenteurer Michael Martin erzählen. Ihn zieht es immer wieder hinaus, er hat alles Wüsten der Erde durchquert und fotografiert. Er kennt die großen und die kleinen Naturgefühle. In hr1 erzählt er am Sonntagmorgen, was ihn besonders faszinieren kann in der Natur.

Heilkräfte im Kloster

Schon immer und in allen Kulturen wussten die Menschen, dass die Natur Heilkraft besitzt. Mediziner machen sich das zu Nutze, in den Klöstern der Weltreligionen wird ein besonders achtsamer Umgang mit der Natur gepflegt. Hildegard von Bingen zum Beispiel wusste sich die Kräfte der Natur zu Nutze zu machen. Aber auch in buddhistischen Ländern gehört ein achtsamer Umgang mit der Natur zum spirituellen Weg. Davon berichten die hr1-Korrespondent*innen aus Asien.

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Sonntagsgedanken Pastoralreferentin Anke Jarzina, Eltville
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